Jahresprogramm 2013 – BEIGEWUM

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Jahresprogramm 2013

Heft 1

Aktivismus und Wissenschaft

Wie kann Wissenschaft der Falle entgehen, allein Herrschaftswissen zu produzieren und stattdessen kritische Perspektiven entwickeln? Wie sieht Widerstand in der Wissensproduktion aus? Wie verändert sich durch das Konzept des Widerstands das Feld der kritischen Wissensproduktion und Praxis? Wo liegen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Aktivismus? Wie können soziale Anliegen und Bewegungen „kompetente Rebell_innen“ gewinnen?

Mit Beiträgen von Rubia Salgado, Stephanie Mayer u.a.

Plus Debattenforum: Wohin entwickelt sich EUropa?

Heft 2

Social Entrepreneurship als Ausweg?

Im Schatten der Krise werden PolitikerInnen für ein vermeintliches Versagen des Staates verantwortlich gemacht, ihnen wird nicht zugetraut, passende Lösungen für die gegenwärtigen Probleme zu finden. Hingegen erfinden sich Unternehmen neu – mit Instrumenten wie Corporate Social Responsibility, sozialen Innovationen, oder sie verschreiben sich gleich in erster Linie einer sozialen Mission, wie die aufkommenden Social Entrepreneurs. Soll und kann die Verantwortung für gesellschaftspolitische Probleme an Unternehmen abgegeben werden?

Mit Beiträgen von Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr u.a.

Plus Debattenforum: Korruptionsdebatte in Österreich

Heft 3

Alternative Entwicklungspfade regionaler Integration

Gibt es in Europa und seiner Nachbarschaft abseits der EU alternative Entwicklungsmodelle regionaler Integration? Anhand von Beispielen wie der Schwarzmeerregion sollen Merkmale und Konsequenzen solcher Modelle analysiert werden.

Mit Beiträgen von Johannes Leitner, Elisabeth Springler u.a.

Plus Debattenforum: Renaissance der Industriepolitik?

Heft 4

Feministische Beiträge zur Krisenanalyse und -bewältigung

Feministische Ökonomie hat sich in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum etabliert. Welche Antworten bietet sie für aktuelle Probleme an, welche neuen Perspektiven auf gesellschaftliche Problemlagen gewinnt sie?

Mit Beiträgen von Katharina Mader, Christa Schlager u.a.

Plus Debattenforum: Was bedeutet Demokratisierung im Finanzsektor?


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