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	<title>Kommentare für BEIGEWUM</title>
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	<description>Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Apr 2010 16:52:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Und das Ziel der Sache? von Klemens Himpele</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2010/04/und-das-ziel-der-sache/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Klemens Himpele</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:52:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ganze schwappt über, bspw. auf die Deutsche Bank:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,690324,00.html

Spannend ist doch eigentlich nur, warum plötzlich alle so überrascht sind...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ganze schwappt über, bspw. auf die Deutsche Bank:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,690324,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,690324,00.html</a></p>
<p>Spannend ist doch eigentlich nur, warum plötzlich alle so überrascht sind…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Logik des Exportweltmeisters von a.mor</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2010/04/die-logik-des-exportweltmeisters/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>a.mor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:21:31 +0000</pubDate>
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		<description>die aufgezeigten zusammenänge für exporte + importe, treffen grundsätzlicher, also tiefergehender betrachtet auch auf guthaben + schulden zu!

daher ist das beispiel mit den fingern, wo der zwar der zeigefinger auf den/die andren zeigt, aber mittel-, ring- u. kleiner finger auf einem selber zeigen, ein höchst brauchbares.
berichten in den medien zufolge, meinen auch viele in der regierung, es könnten schulden abgebaut werden + gleichzeitig die guthaben unangetastet bleiben. und damit bedienen sich jene der selben grotesken logik wie die oben angeführten weltmeister.
daher ist die inkonsitenz nicht nur auf der eu-ebene feststellbar,  weil die ansätze der österreichischen bundespolitik sind nicht weniger bizarr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die aufgezeigten zusammenänge für exporte + importe, treffen grundsätzlicher, also tiefergehender betrachtet auch auf guthaben + schulden zu!</p>
<p>daher ist das beispiel mit den fingern, wo der zwar der zeigefinger auf den/die andren zeigt, aber mittel-, ring– u. kleiner finger auf einem selber zeigen, ein höchst brauchbares.<br />
berichten in den medien zufolge, meinen auch viele in der regierung, es könnten schulden abgebaut werden + gleichzeitig die guthaben unangetastet bleiben. und damit bedienen sich jene der selben grotesken logik wie die oben angeführten weltmeister.<br />
daher ist die inkonsitenz nicht nur auf der eu-ebene feststellbar,  weil die ansätze der österreichischen bundespolitik sind nicht weniger bizarr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Budgetpolitik mit dem Rasenmäher von rrrn</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2010/03/rasenmaeher-budgetpolitik/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>rrrn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 04:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>In die richtige Richtung geht auch das Programm der KPOe: &quot;Wir zahlen nicht fuer Eure Krise&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In die richtige Richtung geht auch das Programm der KPOe: „Wir zahlen nicht fuer Eure Krise“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Demokratisierung und aufkommende Postdemokratie von Thomas Koenig</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2010/01/demokratisierung-postdemokratie/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Thomas Koenig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:07:47 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen gelungenen Überblick. Was neuere Demokratietheorien betrifft, möchte ich auf das kommende Schwerpunktheft der Österr. Zeitschrift f. Politikwissenschaft (10/01, &quot;Theorien in der Praxis&quot;) hinweisen, worin sich auch ein Text von Eva Kreisky und Marion Löffler befindet, Titel: &quot;Demokratietheorieentwicklung im Kontext gesellschaftlicher Paradigmen&quot; -
Abstract:
&quot;Demokratietheorien haben sich bisher kaum Fragen der Demokratieentwicklung gewidmet, sondern verfuhren vorwiegend formalistisch. Erst in jüngeren Konzeptualisierungen wird gesellschaftlicher Rückbau demokratischer Errungenschaften thematisiert, wobei sich gerade professionelle Politikwissenschaft auffällig zurückhält. In diesem Beitrag werden verschiedene Versuche theoretischer Erfassung von Mechanismen und Effekten der Entleerung von Demokratie, dadurch ausgelöste ideenhistorische Suchbewegungen und konzeptuelle Innovationen, nachgezeichnet, um an ihren Beispielen Wege und Bedingungen rezenter Theorieentwicklung zu erfassen. Die Analyse erfolgt entlang einer re-konzipierten Ideologiekritik. Der ideologiekritische Anspruch an Demokratietheorie ist es, demokratische Weiterentwicklung zu fördern und in diesem Sinne praktisch-ideologisch zu wirken. Im Zentrum der Analyse stehen drei kritische Konzeptualisierungen: Postdemokratie (Rancière, Crouch), Counter-Democracy (Rosanvallon) und entpolitisierte Entdemokratisierung (Mouffe). Trotz erheblicher Differenzen, verbleiben jedoch auch diese Versuche innerhalb recht eng gezogener Pfade der Theorieentwicklung. Vor allem nationalstaatliche Verfasstheit und Zeitgebundenheit von Demokratietheorien bilden Barrieren für Theorieentwicklung.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen gelungenen Überblick. Was neuere Demokratietheorien betrifft, möchte ich auf das kommende Schwerpunktheft der Österr. Zeitschrift f. Politikwissenschaft (10/01, „Theorien in der Praxis“) hinweisen, worin sich auch ein Text von Eva Kreisky und Marion Löffler befindet, Titel: „Demokratietheorieentwicklung im Kontext gesellschaftlicher Paradigmen“ -<br />
Abstract:<br />
„Demokratietheorien haben sich bisher kaum Fragen der Demokratieentwicklung gewidmet, sondern verfuhren vorwiegend formalistisch. Erst in jüngeren Konzeptualisierungen wird gesellschaftlicher Rückbau demokratischer Errungenschaften thematisiert, wobei sich gerade professionelle Politikwissenschaft auffällig zurückhält. In diesem Beitrag werden verschiedene Versuche theoretischer Erfassung von Mechanismen und Effekten der Entleerung von Demokratie, dadurch ausgelöste ideenhistorische Suchbewegungen und konzeptuelle Innovationen, nachgezeichnet, um an ihren Beispielen Wege und Bedingungen rezenter Theorieentwicklung zu erfassen. Die Analyse erfolgt entlang einer re-konzipierten Ideologiekritik. Der ideologiekritische Anspruch an Demokratietheorie ist es, demokratische Weiterentwicklung zu fördern und in diesem Sinne praktisch-ideologisch zu wirken. Im Zentrum der Analyse stehen drei kritische Konzeptualisierungen: Postdemokratie (Rancière, Crouch), Counter-Democracy (Rosanvallon) und entpolitisierte Entdemokratisierung (Mouffe). Trotz erheblicher Differenzen, verbleiben jedoch auch diese Versuche innerhalb recht eng gezogener Pfade der Theorieentwicklung. Vor allem nationalstaatliche Verfasstheit und Zeitgebundenheit von Demokratietheorien bilden Barrieren für Theorieentwicklung.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von Thomas Koenig</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Thomas Koenig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:26:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beigewum.at/?p=1955#comment-41</guid>
		<description>Meine Frage war wirklich reines Interesse, danke für die Anführung von Argumenten :-)
Und nochmals: ich hab nie für die Einführung von Studiengebühren plädiert. Ob es genug Geld für eine Ausweitung der Studienplätze gibt, das ist letztlich eine politische Entscheidung. Ich wär ja an sich auch dafür. Meine Skepsis ist nur, dass ich in Kenntnis der österr. Unis es fast für eine Verschwendung hielte, denen noch mehr Geld zu geben. Zugegeben, das ist polemisch, aber: Banken oder Unis, das ist wie Pest oder Cholera ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frage war wirklich reines Interesse, danke für die Anführung von Argumenten :-)<br />
Und nochmals: ich hab nie für die Einführung von Studiengebühren plädiert. Ob es genug Geld für eine Ausweitung der Studienplätze gibt, das ist letztlich eine politische Entscheidung. Ich wär ja an sich auch dafür. Meine Skepsis ist nur, dass ich in Kenntnis der österr. Unis es fast für eine Verschwendung hielte, denen noch mehr Geld zu geben. Zugegeben, das ist polemisch, aber: Banken oder Unis, das ist wie Pest oder Cholera …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von pf</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>pf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:33:49 +0000</pubDate>
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		<description>ad Thomas: Ich habe geschrieben &quot;...„inef­fi­zi­en­tes­ten“ Maß­nah­men ist, wenn Umver­tei­lung das Ziel sein soll&quot;. Warum es ineffizient zur Umverteilung ist ist denk ich klar, aber ich kann es auch gern noch näher ausführen, wenn das gewünscht ist:  Erstens werden nur jene erwischt, die auf die Uni gehen, zweitens ist es zusätzlicher bürokratischer Aufwand, drittens gehen gleichzeitig länger andere sozialausgaben an studierende (Familienbeihilfe) die an nicht studierende nicht gehen, usw. usf.. Effiziente Umverteilung findet über die Besteuerung von Einkommen in seinen verschiedensten Formen statt (inkl. Sozialversicherungsabgaben) wenn diese entsprechend gestaltet sind. Wenn das nicht mehr geht, weil es schon zulange nicht ausreichend gemacht wurde ist es das zweiteffizienteste direkt Vermögen zu besteuern. In beiden Fällen ist die staffelung recht einfach, da die Daten bereits vorhanden sind und es nicht zu gleichzeitiger Subventionierung (Familienbeihilfe) und Gebühreneintreibung (Studiengebühren) kommt, die noch dazu mit einer Prüfung irgendwelcher Einkommens- und sonstiger Verhältnisse von Eltern etc. zusammenhängt. Zudem ist ja klar dass sich  unterschiedliche Studien auch unterschiedlich auf das Lebenseinkommen auswirken, was nicht in die Staffelung miteinbezogen werden könnte (sondern nur nach Einkommen der Eltern). Das heisst erst wird von jemand sozusagen wegverteilt der dann als arbeitsloser ex Student  wieder zum Empfänger von Umverteilung wird. Kurzum andere Umverteilungsmaßnahmen sind effizienter. Falls das noch nicht reicht kann ich dazu aber gern noch mehr liefern. 

 Ich glaube aber eher, dass du meinst dass es effizient sein könnte in Bezug auf andere Ziele... 

Wenn das Ziel aber nicht Umverteilung ist sondern dass Studien nicht überlaufen sind, warum soll das mit Studiengebühren gehen??? Zur echten Barriere werden sie ja nur wenn Leute aufgrund einer Kosten-Nutzen rechnung nicht mehr studieren oder es sich einfach nicht leisten können. Sind sie echt sozial gestaffelt und soll das geld keine Barriere darstellen und die die sichs nicht leisten können auch gar nichts zahlen sind sie auch keine Barriere mehr.  Sollen also Studien nicht überlaufen sein muss entweder mehr Platz geschaffen werden (wofür ich plädieren würde) und dafür gibts auch genug Geld, oder es sollte nach Leistung gesondert werden. Dies kann aber wiederum erst im Studium und im Laufe der Zeit geschehen und sicher nicht durch Eingangstests, die v.a. jene Beforzugen die sozial stärker sind, weil sie in bessere Schulen gegangen sind und sich nachhilfe leisten können etc. etc....(trotzdem bin ich absolut dagegen!!!). Wie gesagt es ist genug Geld da. Das Bankenpaket wurde bis jetzt &quot;nur&quot; zur Hälfte ausgeschöpft, die andere Hälfte sind schonmal 8Mrd....;-)...das reicht ne weile!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad Thomas: Ich habe geschrieben „…„inef­fi­zi­en­tes­ten“ Maß­nah­men ist, wenn Umver­tei­lung das Ziel sein soll“. Warum es ineffizient zur Umverteilung ist ist denk ich klar, aber ich kann es auch gern noch näher ausführen, wenn das gewünscht ist:  Erstens werden nur jene erwischt, die auf die Uni gehen, zweitens ist es zusätzlicher bürokratischer Aufwand, drittens gehen gleichzeitig länger andere sozialausgaben an studierende (Familienbeihilfe) die an nicht studierende nicht gehen, usw. usf.. Effiziente Umverteilung findet über die Besteuerung von Einkommen in seinen verschiedensten Formen statt (inkl. Sozialversicherungsabgaben) wenn diese entsprechend gestaltet sind. Wenn das nicht mehr geht, weil es schon zulange nicht ausreichend gemacht wurde ist es das zweiteffizienteste direkt Vermögen zu besteuern. In beiden Fällen ist die staffelung recht einfach, da die Daten bereits vorhanden sind und es nicht zu gleichzeitiger Subventionierung (Familienbeihilfe) und Gebühreneintreibung (Studiengebühren) kommt, die noch dazu mit einer Prüfung irgendwelcher Einkommens– und sonstiger Verhältnisse von Eltern etc. zusammenhängt. Zudem ist ja klar dass sich  unterschiedliche Studien auch unterschiedlich auf das Lebenseinkommen auswirken, was nicht in die Staffelung miteinbezogen werden könnte (sondern nur nach Einkommen der Eltern). Das heisst erst wird von jemand sozusagen wegverteilt der dann als arbeitsloser ex Student  wieder zum Empfänger von Umverteilung wird. Kurzum andere Umverteilungsmaßnahmen sind effizienter. Falls das noch nicht reicht kann ich dazu aber gern noch mehr liefern. </p>
<p> Ich glaube aber eher, dass du meinst dass es effizient sein könnte in Bezug auf andere Ziele… </p>
<p>Wenn das Ziel aber nicht Umverteilung ist sondern dass Studien nicht überlaufen sind, warum soll das mit Studiengebühren gehen??? Zur echten Barriere werden sie ja nur wenn Leute aufgrund einer Kosten-Nutzen rechnung nicht mehr studieren oder es sich einfach nicht leisten können. Sind sie echt sozial gestaffelt und soll das geld keine Barriere darstellen und die die sichs nicht leisten können auch gar nichts zahlen sind sie auch keine Barriere mehr.  Sollen also Studien nicht überlaufen sein muss entweder mehr Platz geschaffen werden (wofür ich plädieren würde) und dafür gibts auch genug Geld, oder es sollte nach Leistung gesondert werden. Dies kann aber wiederum erst im Studium und im Laufe der Zeit geschehen und sicher nicht durch Eingangstests, die v.a. jene Beforzugen die sozial stärker sind, weil sie in bessere Schulen gegangen sind und sich nachhilfe leisten können etc. etc….(trotzdem bin ich absolut dagegen!!!). Wie gesagt es ist genug Geld da. Das Bankenpaket wurde bis jetzt „nur“ zur Hälfte ausgeschöpft, die andere Hälfte sind schonmal 8Mrd….;-)…das reicht ne weile!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von Thomas Koenig</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Thomas Koenig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:34:35 +0000</pubDate>
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		<description>Pirmin: Ob es eine ineffiziente Maßnahme ist, weiss ich nicht (würd aber gern lesen, warum), und ob Umverteilung das Ziel ist, ist ja noch gar nicht klar: Es wäre allerdings meine politische Forderung (und wohl auch die der anderen hier Diskutierenden). Wie auch immer: Die Bildungsökonomen fordern, wenn ichs recht verstehe, 1) sozial gestaffelte Studiengebühren, und 2) Gebühren bei Studienrichtungen, die überlaufen sind (insbes. also den sozialwissenschaftlichen). Funktionieren könnte ersteres wohl ohnehin nur, wenn es eine Steuerreform gibt, mit der eine wieder progressivere Steuerpolitik erzielt würde, weil ja nur so sinnvoll eine Bemessungsgrundlage gelegt werden könnte, wer (und wer nicht) zu zahlen hätte (und wieviel); zweiteres würde nur klappen, wenn man feststellen würde, wie viele Arbeitsplätze für einen (sozialwissenschaftlichen) Studienabschluss im Jahre X bestehen würden, und das wiederum wird niemand berechnen können; insofern steh ich der Idee auch skeptisch gegenüber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pirmin: Ob es eine ineffiziente Maßnahme ist, weiss ich nicht (würd aber gern lesen, warum), und ob Umverteilung das Ziel ist, ist ja noch gar nicht klar: Es wäre allerdings meine politische Forderung (und wohl auch die der anderen hier Diskutierenden). Wie auch immer: Die Bildungsökonomen fordern, wenn ichs recht verstehe, 1) sozial gestaffelte Studiengebühren, und 2) Gebühren bei Studienrichtungen, die überlaufen sind (insbes. also den sozialwissenschaftlichen). Funktionieren könnte ersteres wohl ohnehin nur, wenn es eine Steuerreform gibt, mit der eine wieder progressivere Steuerpolitik erzielt würde, weil ja nur so sinnvoll eine Bemessungsgrundlage gelegt werden könnte, wer (und wer nicht) zu zahlen hätte (und wieviel); zweiteres würde nur klappen, wenn man feststellen würde, wie viele Arbeitsplätze für einen (sozialwissenschaftlichen) Studienabschluss im Jahre X bestehen würden, und das wiederum wird niemand berechnen können; insofern steh ich der Idee auch skeptisch gegenüber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von Thomas Koenig</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Thomas Koenig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:23:06 +0000</pubDate>
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		<description>Beat: von &quot;Studiengebühren&quot; hab zumindest ich nicht gesprochen, sondern von &quot;Zugangskriterien&quot;. Es ist eine seltsame Position, dass, wenn man sich gegens idealistische Humboldt-Modell wendet, mit der staatsfunktionalistischen Bildungsökonomie im Boot sitzt; aber mir ist letztere im Augenblick lieber als erstere, weil jene sich noch mehr in die Tasche lügt als diese. Was den Kindergarten betrifft: Wo findet denn das Erlernen von Sozialkompetenz (als Grundvoraussetzung von emanzipatorischem Denken) statt?
Mein grundlegendes Problem ist die ideelle Überfrachtung der Einrichtung Universität (aus Humboldt- wie aus bildungsökonomischer Sicht); die stört mich empfindlich, weil die Realität, die ich täglich erlebe, dem so überhaupt nicht entspricht. Antworten habe ich keine, aber die emotional-intellektuellen Störungen, die das bei mir auslöst, wollte ich zumindest mit dem Blogeintrag weitergeben, auch wenns etwas erratisch ist. Deinen Einwänden bzgl. Kaprizieren stimme ich zu, nur dass ich der Idee der Demokratisierung - siehe Überfrachtung - eben skeptisch gegenüberstehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beat: von „Studiengebühren“ hab zumindest ich nicht gesprochen, sondern von „Zugangskriterien“. Es ist eine seltsame Position, dass, wenn man sich gegens idealistische Humboldt-Modell wendet, mit der staatsfunktionalistischen Bildungsökonomie im Boot sitzt; aber mir ist letztere im Augenblick lieber als erstere, weil jene sich noch mehr in die Tasche lügt als diese. Was den Kindergarten betrifft: Wo findet denn das Erlernen von Sozialkompetenz (als Grundvoraussetzung von emanzipatorischem Denken) statt?<br />
Mein grundlegendes Problem ist die ideelle Überfrachtung der Einrichtung Universität (aus Humboldt– wie aus bildungsökonomischer Sicht); die stört mich empfindlich, weil die Realität, die ich täglich erlebe, dem so überhaupt nicht entspricht. Antworten habe ich keine, aber die emotional-intellektuellen Störungen, die das bei mir auslöst, wollte ich zumindest mit dem Blogeintrag weitergeben, auch wenns etwas erratisch ist. Deinen Einwänden bzgl. Kaprizieren stimme ich zu, nur dass ich der Idee der Demokratisierung – siehe Überfrachtung – eben skeptisch gegenüberstehe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von pf</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>pf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:53:20 +0000</pubDate>
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		<description>ad beat: Aha, jetzt verstehe ich. Mir war nicht klar, dass irgendwer ernsthaft Studiengebühren als Maßnahme zur Erhöhung der Verteilungsgerechtigkeit sieht.  Da sämtliche (zumindest österreichische) StudentInnen durch ihr Studium bis zum 26. bzw. 27. Jahr auch Familienbeihilfe beziehen (im gegensatz zu jenen die nicht studieren) müssten die Studiengebühren aber schon mal deutlich höher sein um Verteilungswirkung erzielen zu können. Abgesehen davon, dass eine Gebühr an einer Hochschule wohl eine der vorsichtig ausgedrückt &quot;ineffizientesten&quot; Maßnahmen ist, wenn Umverteilung das Ziel sein soll...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad beat: Aha, jetzt verstehe ich. Mir war nicht klar, dass irgendwer ernsthaft Studiengebühren als Maßnahme zur Erhöhung der Verteilungsgerechtigkeit sieht.  Da sämtliche (zumindest österreichische) StudentInnen durch ihr Studium bis zum 26. bzw. 27. Jahr auch Familienbeihilfe beziehen (im gegensatz zu jenen die nicht studieren) müssten die Studiengebühren aber schon mal deutlich höher sein um Verteilungswirkung erzielen zu können. Abgesehen davon, dass eine Gebühr an einer Hochschule wohl eine der vorsichtig ausgedrückt „ineffizientesten“ Maßnahmen ist, wenn Umverteilung das Ziel sein soll…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von beat</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>beat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>ad pf: Dass Bildungseliten überproportional vertreten sind und dass das Bildungssystem auf allen Ebenen weniger selektiv gemacht gehört, würde hier ja niemand bestreiten. Aber die Argumentationsbasis für Studiengebühren als Maßnahme zur Erhöhung der Verteilungsgerechtigkeit, nämlich dass da (fast) ausschließlich Akademikerkinder studieren, wird durch die Zahlen durchaus angekratzt.
ad Thomas: &quot;Kaprizierung auf die Unis&quot;? Hm. Wenn die Leute beim Uni-Protest gemeint sind: Erstens ist es naheliegend, dass Leute an Unis sich zuerst an ihrem Lebensmittelpunkt engagieren, zweitens gibt es intensive Bemühungen, SchülerInnen und andere einzubeziehen (vgl. heutiger Aktionstag). Drittens ist das Streiten für die Gesamtschule in letzter Zeit ein wichtiges Thema gewesen, würd ich meinen.
Die Uni wird glaub ich von niemand als Ort der Demokratie imaginiert, sondern die Demokratisierung der Unis ist eine zentrale Forderung der Protestbewegung, soweit ich mitgekriegt habe.
Und: Wieso kann emanzipatorisches Denken im Kindergarten besser bzw. mit höheren Durchsetzungschancen vermittelt werden als an der Uni?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad pf: Dass Bildungseliten überproportional vertreten sind und dass das Bildungssystem auf allen Ebenen weniger selektiv gemacht gehört, würde hier ja niemand bestreiten. Aber die Argumentationsbasis für Studiengebühren als Maßnahme zur Erhöhung der Verteilungsgerechtigkeit, nämlich dass da (fast) ausschließlich Akademikerkinder studieren, wird durch die Zahlen durchaus angekratzt.<br />
ad Thomas: „Kaprizierung auf die Unis“? Hm. Wenn die Leute beim Uni-Protest gemeint sind: Erstens ist es naheliegend, dass Leute an Unis sich zuerst an ihrem Lebensmittelpunkt engagieren, zweitens gibt es intensive Bemühungen, SchülerInnen und andere einzubeziehen (vgl. heutiger Aktionstag). Drittens ist das Streiten für die Gesamtschule in letzter Zeit ein wichtiges Thema gewesen, würd ich meinen.<br />
Die Uni wird glaub ich von niemand als Ort der Demokratie imaginiert, sondern die Demokratisierung der Unis ist eine zentrale Forderung der Protestbewegung, soweit ich mitgekriegt habe.<br />
Und: Wieso kann emanzipatorisches Denken im Kindergarten besser bzw. mit höheren Durchsetzungschancen vermittelt werden als an der Uni?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von pf</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>pf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:07:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beigewum.at/?p=1955#comment-35</guid>
		<description>ad beat: 
&quot;Dass der offene Zugang dann allein nicht reicht, um sozial schwa­chen auch einen Abschluss zu ermög­li­chen, ist eine andere inter­es­sante Fra­ge­rich­tung, der wohl mit­tels drop out-​​Motiv Stu­dien nach­ge­gan­gen wer­den muss &quot;...da wurde ich wohl falsch verstanden. Wie ich mit meinem PS schon andeuten wollte, zeigen ja auch die erstsemestrigen Zahlen, dass die sozial Schwachen erst gar nicht bis zur Uni durchkommen. Das &quot;gerade mal 18%, deren Eltern beide AkademikerInnen sind&quot; bedeutet ja dass gerade AkademikerInnenkinder weit überproportional vertreten sind. Bei einer AkademikerInnenquote von 10-15 Prozent und der Tatsache, dass AkademikerInnen auch höhere Chancen haben gemeinsam ein Kind zu produzieren (assortative mating). Habe gerade die Transitionsmatrix für Kohorten mit Volksschulbeginn nach 1980 berechnet und nur Personen verwendet, die Älter als 24 Jahre sind (also Hochschule abgeschlossen haben können).
Die Ergebnisse in Bezug auf Hochschulbildung sind: Wenn Vater Akademiker ist die Chance auf Uni Abschluss 45% und 90% mindestens Matura oder mittlere Schule zu haben. Für Kinder von Vätern mit maximal Pflichtschule sind die Chancen 5% bzw. 27%.  Alles nur für Leute ab Jahrgang 1974...also recht rezent...n ist immer noch über 700 Vater-Kinder paare... Berechnung sollte also in Ordnung sein.
Wie du siehst es handelt sich schon um das Probelm, dass die sozial Schwachen gar nicht soweit kommen. Da gehts nicht (nur) um drop out!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad beat:<br />
„Dass der offene Zugang dann allein nicht reicht, um sozial schwa­chen auch einen Abschluss zu ermög­li­chen, ist eine andere inter­es­sante Fra­ge­rich­tung, der wohl mit­tels drop out-​​Motiv Stu­dien nach­ge­gan­gen wer­den muss „…da wurde ich wohl falsch verstanden. Wie ich mit meinem PS schon andeuten wollte, zeigen ja auch die erstsemestrigen Zahlen, dass die sozial Schwachen erst gar nicht bis zur Uni durchkommen. Das „gerade mal 18%, deren Eltern beide AkademikerInnen sind“ bedeutet ja dass gerade AkademikerInnenkinder weit überproportional vertreten sind. Bei einer AkademikerInnenquote von 10–15 Prozent und der Tatsache, dass AkademikerInnen auch höhere Chancen haben gemeinsam ein Kind zu produzieren (assortative mating). Habe gerade die Transitionsmatrix für Kohorten mit Volksschulbeginn nach 1980 berechnet und nur Personen verwendet, die Älter als 24 Jahre sind (also Hochschule abgeschlossen haben können).<br />
Die Ergebnisse in Bezug auf Hochschulbildung sind: Wenn Vater Akademiker ist die Chance auf Uni Abschluss 45% und 90% mindestens Matura oder mittlere Schule zu haben. Für Kinder von Vätern mit maximal Pflichtschule sind die Chancen 5% bzw. 27%.  Alles nur für Leute ab Jahrgang 1974…also recht rezent…n ist immer noch über 700 Vater-Kinder paare… Berechnung sollte also in Ordnung sein.<br />
Wie du siehst es handelt sich schon um das Probelm, dass die sozial Schwachen gar nicht soweit kommen. Da gehts nicht (nur) um drop out!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nieder mit Humboldt von Thomas Koenig</title>
		<link>http://www.beigewum.at/2009/10/nieder-mit-humboldt/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Thomas Koenig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:25:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beigewum.at/?p=1955#comment-34</guid>
		<description>Die entscheidende Frage der politischen Positionierung ist doch: Hält man am Ideal des freien Hochschulzugangs fest und akzeptiert damit alle strukturellen Schwächen (von der Schulproblematik bis zur Verfasstheit der Unis) und ideologischen Verrenkungen (wem kommt der freie Hochschulzugang zugute? Und was sind eigentlich die Fachhochschulen in dieser Perspektive?), die damit einhergehen, oder lässt man sich mal was anderes einfallen?
Interessant finde ich an der Diskussion im Anschluss an meine kleine, mediokre  Provokation, dass hier im Endeffekt über die Interpretation von Zahlen/Statistiken diskutiert wird, aber nicht über das, was mit der Hochschulbildung erreicht werden soll (bzw., leider ja auch dauernd erreicht wird).
IMHO ist es ein Fehlschluss jeder linken Unibewegung gewesen, zu glauben, dass emanzipatorisches Denken an den Hochschulen vermittelt werden kann (außer als Nische). Der Kindergarten wär der Ort, wo zu suchen wäre, und vielleicht auch noch die Volksschule. Aber da ist leider entsetzlich wenig passiert (vielleicht aus Überheblichkeit, vielleicht aus den zugegeben großen Schwierigkeiten, vielleicht auch aus Bequemlichkeit). Und es ist auch ein Fehlschluss, die Unis als irgendeinen Ort der besonderen Demokratie zu imaginieren; hier geht es um anderes (nämlich, soziologisch gesprochen, Reputationserwerb).
Warum also überhaupt dieses Kaprizieren auf die Unis? Ich finde, es werden viele richtige Dinge konstatiert, die eine Katastrophe sind, aber die Fixierung auf altehrwürdige Einrichtungen, die seit jeher von Statussymbolen lebt und denen nicht mal die 68er-Bewegung eine Richtungsänderung anhaben konnte (abgesehen von Kratzern wie die Gruppenuniversität, ein grandioses Projekt, das am Vorbehalt der Staatsbürokratie ebenso grandios gescheitert ist), an denen die Korrektur zu suchen ist, hat irgendwie etwas Schräges.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die entscheidende Frage der politischen Positionierung ist doch: Hält man am Ideal des freien Hochschulzugangs fest und akzeptiert damit alle strukturellen Schwächen (von der Schulproblematik bis zur Verfasstheit der Unis) und ideologischen Verrenkungen (wem kommt der freie Hochschulzugang zugute? Und was sind eigentlich die Fachhochschulen in dieser Perspektive?), die damit einhergehen, oder lässt man sich mal was anderes einfallen?<br />
Interessant finde ich an der Diskussion im Anschluss an meine kleine, mediokre  Provokation, dass hier im Endeffekt über die Interpretation von Zahlen/Statistiken diskutiert wird, aber nicht über das, was mit der Hochschulbildung erreicht werden soll (bzw., leider ja auch dauernd erreicht wird).<br />
IMHO ist es ein Fehlschluss jeder linken Unibewegung gewesen, zu glauben, dass emanzipatorisches Denken an den Hochschulen vermittelt werden kann (außer als Nische). Der Kindergarten wär der Ort, wo zu suchen wäre, und vielleicht auch noch die Volksschule. Aber da ist leider entsetzlich wenig passiert (vielleicht aus Überheblichkeit, vielleicht aus den zugegeben großen Schwierigkeiten, vielleicht auch aus Bequemlichkeit). Und es ist auch ein Fehlschluss, die Unis als irgendeinen Ort der besonderen Demokratie zu imaginieren; hier geht es um anderes (nämlich, soziologisch gesprochen, Reputationserwerb).<br />
Warum also überhaupt dieses Kaprizieren auf die Unis? Ich finde, es werden viele richtige Dinge konstatiert, die eine Katastrophe sind, aber die Fixierung auf altehrwürdige Einrichtungen, die seit jeher von Statussymbolen lebt und denen nicht mal die 68er-Bewegung eine Richtungsänderung anhaben konnte (abgesehen von Kratzern wie die Gruppenuniversität, ein grandioses Projekt, das am Vorbehalt der Staatsbürokratie ebenso grandios gescheitert ist), an denen die Korrektur zu suchen ist, hat irgendwie etwas Schräges.</p>
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