Kurswechsel – BEIGEWUM

Kategorie: Kurswechsel


Der Kurswechsel 2 (2015) ist erschienen!

1. September 2015 – 16:43 Uhr

Thema: Vermögensungleichheit, Kapitalismus und Demokratie

Aktuelle Debatte: Perspektiven und Grenzen Pluraler Ökonomie

Schon vor der Furore um Thomas Pikettys Bestseller „Kapital im 21. Jahrhundert“ hat sich die Forschungstätigkeit im Bereich Einkommens- und Vermögensverteilung in den letzten Jahren rasant beschleunigt. Auch aufgrund neuer Datenquellen wie dem Household Finance and Consumption Survey (HFCS) der EZB entspann sich eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Aspekten der Vermögensverteilung. Daraus entstanden in Österreich zahlreiche empirische Beiträge, deren Ergebnisse auf große mediale Resonanz stießen.

Die Aufbereitung der Daten und die damit gewonnene öffentliche Aufmerksamkeit waren zweifelsfrei zentral, um die extrem schiefe Vermögensverteilung in den Blickpunkt zu rücken. Doch die Fragen, die sich aus diesen empirischen Erkenntnissen ergeben, sind fundamentaler. Wie entsteht eine solch drastische Vermögensungleichheit im Kapitalismus? Durch welche Mechanismen und Wirkungskanäle wird sie aufrechterhalten? Über welche Kanäle wirkt ungleiche Vermögensverteilung auf demokratische Prozesse? Und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für progressive Kräfte?

Dass Thomas Pikettys Thesen in nahezu jedem Artikel diskutiert werden, bezeugt seinen wichtigen Beitrag für die laufenden Debatten. Die Beiträge zeigen aber auch auf, dass fundamentale Fragen zu Vermögen, Ungleichheit, Kapitalismus und Demokratie über Pikettys Analyse hinaus gestellt werden müssen. Die aktuelle Ausgabe des Kurswechsels versucht eine erste Annäherung an diese Problemstellungen, und beleuchtet Fragen von (Re-)Produktion von Vermögensungleichheit im Kapitalismus, deren Beantwortung eine weitere intensive Debatte erfordert.

Mit Bei­trä­gen von: Julia Hofmann, Lukas Hofstätter, Jakob Kapeller, Stephan Kaufmann, Dieter Plehwe, Miriam Rehm, Matthias Schlögl, Matthias Schnetzer, Bernhard Schütz, Ingo Stützle

Her­aus­ge­ge­ben von Miriam Rehm und Matthias Schnetzer

Link zum Editorial

Die Aktuelle Debatte beschäftigt sich mit Pluralismus in der Wirtschaftswissenschaft. Da die Vermögens- und Machtverteilung ein blinder Fleck der Mainstream-Ökonomie darstellt, bettet sich die Diskussion über die Perspektiven und Grenzen pluraler Ökonomie gut in die Ausgabe ein. Was kann Pluralismus leisten? Welche Strategien gibt es für heterodoxe ÖkonomInnen? Und wie kann sich Pluralismus institutionalisieren?

Mit Bei­trä­gen von: Florian Bohinc, Franziska Disslbacher, Michael G. Kraft, Philipp Poyntner

Link zum Debattenforum

Den neuen Kurs­wech­sel hier bestellen.


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Der Kurswechsel 1 (2015) ist erschienen! Thema: Soziale Reproduktion, Alltag, Krise

11. Mai 2015 – 13:04 Uhr

In vielen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ist seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 auch die soziale Sicherung der Bevölkerung zunehmend in Bedrängnis geraten, da viele Staaten ihre Sozialausgaben gekürzt und Entlassungen im öffentlichen Sektor stattgefunden haben. Viele Studien belegen mittlerweile, dass es vor allem die Bevölkerung in den jeweiligen Ländern ist, die die Kosten der Krise zu tragen hat (vgl. OECD 2014). In der aktuellen Ausgabe des Kurswechsel werden die gesellschaftlichen Folgewirkungen der Krise näher in den Fokus gerückt und gezeigt werden, dass trotz massiven Sozialabbaus in einigen Mitgliedstaaten auch unterschiedliche Praktiken der Solidarität und des Widerstandes entstanden sind. Unsere besondere Aufmerksamkeit liegt dabei auf zumeist vernachlässigten Dimensionen in der Erforschung der Finanz- und Wirtschaftskrise: der sozialen Reproduktion und dem Alltag der Menschen. Unter sozialer Reproduktion werden alle Tätigkeiten, die haushaltsnahe ausgeführt werden, wie das Kochen, Waschen, Putzen und Pflegen von Angehörigen, aber auch Dienste, die die nähere NachbarInnenschaft umfassen, verstanden. All die täglichen kleinen Handlungen des informellen Warentausches, der nachbarschaftlichen Hilfe und der Unterstützung durch Kommunen und sogar von Schulklassen rücken damit in den Blick. Dass diese Tätigkeiten zunehmend von Privatpersonen oder in Subsistenzwirtschaft ausgeführt werden, zeigt, inwiefern „ein Blick aus der Küche“ (Elson 2012) hilft, die alltäglichen Dimensionen einer „Vielfach-Krise“(Demirovic / Dück / Becker / Bader 2011) zu erfassen. Dort, wo der Sozialstaat zunehmend nicht mehr handlungsfähig ist, wie z.B. in Griechenland oder in Slowenien, greifen Menschen auf andere Formen der Unterstützung zurück, die oft von Frauen organisiert oder ausgeführt werden.


Das Debattenforum befasst sich einmal mehr mit den aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Wirksamkeit.


Mit Beiträgen von: Brigitte Aulenbacher /Almut Bachinger /Fabienne Décieux, Brigitte Bargetz, Christiane Marty, Marina Papadaki / Samy Alexandridis / Stefania Kalogeraki, Liljana Rihter, Tania Toffanin, Peter Weissenburger, Stefanie Wöhl, Stefan Ederer / Lisa Mittendrein / Valentin Schwarz, Philipp Heimberger, Bert Werber


Herausgegeben von Stefanie Wöhl, Julia Hofmann und Christa Schlager


Den neuen Kurswechsel hier bestellen.

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23.1.: Stammtisch ÖGS-Sektion Soziale Ungleichheit mit Vorstellung „Mythen des Reichtums“

11. Dezember 2014 – 9:27 Uhr

Der nächste Stammtisch der ÖGS-Sektion Soziale Ungleichheit findet am 23. Jänner 2015 um 19h im Besprechungsraum (Universität Wien, Institut für Soziologie, 4.Stock,) statt.

Wir starten mit euch ins neue Jahr um euch die Sektion vorzustellen, alle die sich für das Thema Soziale Ungleichheit interessieren sind eingeladen sich einzubringen und auch gerne selbst aktiv zu werden.
Wir präsentieren unser Programm für 2015, plus die bisherigen Arbeitsschwerpunkte die zum Teil wiederbelebt oder erweitert werden können.

Julia Hofmann stellt an diesem Abend die neu erschienene Publikation „Mythen des Reichtums – Warum Ungleichheit unsere Gesellschaft gefährdet“ herausgegeben von BEIGEWUM, Attac und der Armutskonferenz vor.

Julia Hofmann ist Mitglied des Sektionsrats Soziale Ungleichheit und im Vorstand vom BEIGEWUM. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der JKU der Universität Linz am Institut für Soziologie, Abteilung Wirtschafts- und Organisationssoziologie.

Der Stammtisch bietet den Rahmen zum Austausch und kann als Einstieg oder Anknüpfungspunkt zur Sektion genutzt werden.
Im Anschluss daran wandert der Stammtisch weiter ins Lokal Stadtkind.

http://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/mythen-des-reichtums/

Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen! Die ÖGS-Sektion Soziale Ungleichheit

Kurs­wech­sel für ein gutes Leben

22. Oktober 2014 – 11:27 Uhr

Der neue Kurswechsel 2/214 ist da! Das Editorial und das Debattenforum können hier online gelesen werden, der Kurswechsel kann hier bestellt werden.

Aus dem Editorial:

„Nach sechs Jahren „muddling through“ ist der Misserfolg der europäischen Krisenlösungsstrategie, die vorrangig auf Austerität, Arbeitsmarktflexibilisierung, weitere Exportorientierung außerhalb der EU und Umverteilung nach oben setzt, offensichtlich. Das im Vertrag von Lissabon formulierte Versprechen einer „nachhaltigen Entwicklung Europas“, die auf „Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt“, wirkt zunehmend unglaubwürdig. Die über 25 Millionen Arbeitslosen und 125 Millionen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen – jeweils um einige Millionen mehr als vor der Krise – lassen die realen Verschlechterung deutlich zu Tage treten. Gleichzeitig bleiben drängende Umweltprobleme, wie insbesondere der Klimawandel, nach wie vor ungelöst. Weniger klar ist jedoch der Weg zu geeigneten Alternativen: Wie können soziale und ökologische Probleme gemeinsam gelöst werden? Ist lediglich ein höheres Wirtschaftswachstum notwendig, um die derzeitigen Probleme zu lösen? Ließe es sich überhaupt wieder erreichen? Oder braucht es eine radikale Wende, um ein besseres Leben für alle zu ermöglichen? Diese Fragen waren Ausgangspunkt für eine Serie von vier Veranstaltungen unter dem Titel dieser Ausgabe des Kurswechsels, die im vergangenen Jahr von AK Wien und Grüner Bildungswerkstatt in Kooperation mit dem BEIGEWUM, der zivilgesellschaftlichen Allianz, „Wege aus der Krise“, ATTAC, der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung, dem Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik und der Initiative „Europa geht anders“ organisiert wurde. Die gemeinsame Basis bildete die Suche nach einem überzeugenden sozial-ökologischen Transformationsprojekt in Europa, das auf ein möglichst gutes Leben für möglichst viele Menschen abzielt. Nicht die Aneinanderreihung der altbekannten „keynesianischen“ und „wachstumskritischen“ Positionen, sondern eine produktive Synthese der Interpretation der europäischen Krise aus einer ökologischen und einer sozialen Perspektive sollte erreicht werden.“

Das Debattenforum (hier online verfügbar) beschäftigt sich schließlich mit dem TTIP, dem immer weitere Kreise ziehenden Transatlantischen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen zwischen der EU und den USA.

Soziale Proteste in der Krise

26. Mai 2014 – 20:17 Uhr
Präsentation und Diskussion des neuen Kurswechsel-Heftes des BEIGEWUM zum
Thema „Soziale Proteste in der Krise“ am Dienstag, den 17. Juni 2014 in den Räum-
lichkeiten der VHS Linz (Wissensturm).


Die EU ist derzeit mit der schlimmsten wirtschaftlichen und sozialen Krise ihrer Geschichte konfrontiert. Soziale Ungleichheiten, Arbeitslosigkeit und Armut nehmen vor allem in den süd- und osteuropäischen Ländern Europas stark zu. Die neoliberale EU-Krisenpolitik, bei der versucht wird die Krise vorwiegend über Einsparungen, das Herabsetzen von sozialen Standards und Privatisierungen zu bewältigen, trägt ihr Übriges dazu bei die soziale Krise in Europa weiter zu verschärfen. In vielen europäischen Ländern wehren sich jedoch (große) Teile der Bevölkerung gegen diese EU-Krisenpolitik. Europaweit bekannt sind etwa die Indignad@s in Spanien, die Streikbewegungen in Griechenland oder das Protestbündnis Blockupy. Die Protestierenden fordern einen Wandel in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie den Aufbau eines anderen, also eines sozialeren und eines demokratischeren Europas.

Im neuen Kurswechsel-Heft und in der Podiumsdiskussion werden die Chancen und Grenzen dieser Protestbewegungen diskutiert: Wo ist der Widerstand gegen die neoliberale EU-Krisenpolitik besonders stark, wo nicht? Wie lassen sich die regionalen Disparitäten erklären? Wie erfolgreich waren die Protestbewegungen in den einzelnen Ländern Europas bisher? Gibt es neben den nationalen Kämpfen auch Aussicht auf eine europäische Protestbewegung? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang NGOs, Gewerkschaften und soziale Bewegungen? Was bedeuten die Ergebnisse der EU-Wahl für soziale Bewegungen in Europa?


Podiumsdiskussion mit:
Alexandra Strickner (Attac)
Joachim Becker (WU Wien, BEIGEWUM)
Julia Hofmann (JKU Linz, BEIGEWUM)


Wann? Dienstag, den 17. Juni 2014, 19.30 bis ca. 21.00
Wo? Veranstaltungssaal E09 im Erdgeschoss im Wissensturm (VHS Linz)

Feministische Perspektiven auf die Ökonomie und ihre Krisen. Buch- und Kurswechsel-Präsentation Feministische Ökonomie

22. Mai 2014 – 13:50 Uhr

Zeit: Mittwoch, 11. Juni 2014, 19.00 Uhr
Ort: TC.0.01 (Teaching Center), Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien

Mit: Bettina Haidinger, Käthe Knittler, Katharina Mader und Christa Schlager
Moderation: Alyssa Schneebaum

Die herrschende Wirtschaftstheorie und -politik sowie wesentliche ökonomische Kennzahlen werden als geschlechtsneutral präsentiert. Hinter diesen scheinbar neutralen Zahlen und Konzepten verstecken sich jedoch geschlechtliche Ungleichheiten, Herrschafts- und Ausbeutungsstrukturen werden verdeckt. Feministische Ökonomie deckt diese blinden Flecken auf, übt Kritik an den herrschenden Mainstream-, aber auch heterodoxen Ökonomiesträngen und entwickelt Gegenmodelle. Gerade im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wurde die Mainstream-Ökonomie aus unterschiedlichsten Perspektiven kritisiert, trotz methodologischer und politökonomischer Schwachstellen sowie ideologischer Einseitigkeit hat sie ihren Status als „herrschende“ Lehre aber weiterhin behaupten können. Wirtschafts- und Finanzexpertentum hat nicht an Macht und Einfluss verloren, im Gegenteil, kaum je zuvor war es medial und politisch so präsent wie in den letzten Jahren. Macht- und herrschaftskritische Zugänge wären daher für die Analyse der gegenwärtigen multiplen Krise und die Krisenbewältigung zentral, kommen aber viel zu kurz. Der Kurswechsel und das Buch stellen Widerstandsstrategien, Alternativen und Utopien jenseits des Mainstreams vor.

Eine Veranstaltung von BEIGEWUM, VrauWL und VW Zentrum

Einladung Fem Ök Präsentation

Kurswechsel-Präsentation 3/2013: Regionale Intergration: Alternative Entwicklungspfade

10. März 2014 – 13:53 Uhr

Kurswechsel-Präsentation 3/2013: Regionale Intergration: Alternative Entwicklungspfade

Dienstag, 11. März 18:00
WU, Student Lounge (D4)


Es diskutieren:

Johannes Leitener (FH bfi Wien)

Hannes Meissner (Politologe, FH bfi Wien)

Alker Atac (Ökonom, Politologe, Universität Wien)


Das Poster als pdf gibt’s hier


Kurswechsel 4/2013: Feministische Beiträge zur Krisenanalyse und -überwindung: Der neue KuWe ist da!

26. Februar 2014 – 10:10 Uhr

Der neue KuWe ist da!

Im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wurde die Mainstream-Ökonomie aus unterschiedlichsten Perspektiven kritisiert, trotz methodologischer und polit-ökonomischer Schwachstellen sowie ideologischer Einseitigkeit hat sie ihren Status als „herrschende“ Lehre aber behaupten können. Wirtschafts- und FinanzexpertInnentum hat nicht an Macht und Einfluss verloren, im Gegenteil, kaum je zuvor war es medial und politisch so präsent wie in den letzten Jahren. Macht- und herrschaftskritische Zugänge wären daher für die Analyse der gegenwärtigen multiplen Krise und die Krisenbewältigung zentral, kommen aber viel zu kurz. Das vorliegende Heft soll hierzu einen Beitrag aus der Perspektive der feministischen Ökonomie leisten.


Besttelt werden kann das Heft hier.

Zum Inhaltsverzeichnis: http://www.beigewum.at/kurswechsel/jahresprogramm-2013/heft-42013-feministische-krisenanalysen/

17. Okt: Aktuelle Widerstandsstrategien in Spanien

10. Oktober 2012 – 8:34 Uhr

gemeinsame Veranstaltung mit dem Bündnis „Wege aus der Krise“ als Follow-up zur Aktionskonferenz „Eure Schulden – Unsere Demokratie“

mit Cristina Asensi, Attac Spanien

Datum: Mi 17. Oktober 2012, 19.00 Uhr

Ort: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien

Moderation: Alexandra Strickner, Attac Österreich

Europaweit wird gespart. Ein Land nach dem anderen schlittert in die Rezession. Eines der Länder, in denen die Menschen von den drastischen Sparmaßnahmen betroffen sind, ist Spanien. Cristina Asensi von Attac Spanien und der Bewegung Echte Demokratie Jetzt wird über die aktuelle Sparpolitik in Spanien erzählen, über die Auswirkungen dieser Politik auf die Menschen dort und über den Widerstand. Seit mehr als einem Jahr gibt dort es eine immer grösser werdende Bewegung, die unter dem Motto Echte Demokratie Jetzt für die Streichung illegitimer Schulden und für echte Demokratie kämpft. Gemeinsam diskutieren wir mit ihr auch darüber, wie aus der Sicht der spanischen Bewegung eine stärkere Verknüpfung des Widerstandes auf europäischer Ebene möglich ist.

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