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Kurswechsel 2/2020: Zensur – Zwischen antihegemonialen Kämpfen und Selbstkontrolle

16. Oktober 2020 – 11:19 Uhr

Die COVID-19-Krise mit ihren potenziell und teils auch real ansteigenden sozialen Spannungen war bereits in der ersten Phase Anlass für verschiedene Regierungen sowohl in der Gesetzgebung als auch in der Praxis Maßnahmen der Zensur zu ergreifen.

Das Versprechen der Freiheit in kapitalistischen Systemen und modernen Demokratien lässt auf den ersten Blick „Zensur“ als ein anachronistisches Thema erscheinen. Zensur ist aber ein dynamisches Phänomen, das diachron sowohl autoritäre Regimes als auch liberale bzw. deliberative Öffentlichkeiten betrifft.

Im Kurswechsel 2/2020 wird dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Wagner Romão und Josué Medeiros schreiben über die Situation unter Bolsonaro in Brasilien, Kristóf Nagy und Márton Szarvas analysieren die Strategien der KulturarbeiterInnen im Ungarn der 2010er Jahre, Nima Obaro und Daniela Rechling schreiben über die Neoliberalisierung des Curriculums der Basisbildung im Bereich der Erwachsenenbildung, Daniel Moßbrucker widmet sich dem Thema digitaler Zensur und Bente Gießelmann thematisiert den Begriff der „cancel culture“.

Das Debattenforum besteht dieses Mal aus Manifesten für den Wiederaufbau nach Corona. Es besteht aus 4 Beiträgen, die die Bereiche Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Europa und Infrastrukturpolitik thematisieren.

Das komplette Debattenforum, das vollständige Inhaltsverzeichnis, sowie das Editorial können Sie als PDF lesen.

Bestellungen des Hefts sind hier möglich

 

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Das COVID – Kaleidoskop ist da!

30. September 2020 – 11:21 Uhr

Die Covid-Krise und insbesondere der Lockdown im März und April führten zum stärksten Wirtschaftseinbruch in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg. Schnell zeigte sich, dass die Krise verschiedene Bevölkerungsgruppen unterschiedlich hart trifft. Sie wirkt sich besonders für jene spürbar negativ aus, die sich bereits vor der Covid-Krise in prekären Lebenslagen befanden. Bestehende soziale Ungleichheiten, wie etwa im Zusammenhang mit der Verteilung von Lohn- und Sorgearbeit, Bildungschancen und Zukunftsperspektiven, verschärfen sich. 

Hier setzen die Diskussionsbeiträge des COVID-Kaleidoskops an. Das Heft beleuchtet in diesem Zusammenhang bestehende gesellschaftliche Schieflagen und ihre Verschärfungen in der Covid-Krise.

Das COVID-Kaleidoskop ist eine Online-Publikation des BEIGEWUM, die über den Sommer 2020 entstanden ist, und versucht einen möglichst breiten Blick auf die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie zu werfen. Es beinhaltet Kommentare, Interviews und wissenschaftliche Beiträge, die die Covid-Krise aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. 

Die Publikation als PDF findet man hier

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Veranstaltung 5.10. im Republikanischen Club – „Wien: ein Modell im Zukunftstest“

28. September 2020 – 9:17 Uhr

Das Kurswechsel Heft 4/2019 analysiert aktuelle Trends der Wiener Stadtentwicklung und diskutiert, inwiefern die Stadt (weiterhin) Referenz alternativer Kommunalpolitik ist. Galt Wien mit seinem großen öffentlichen Sektor vor 20 Jahren als Auslaufmodell, so erfährt es in den letzten Jahren vermehrt Zuspruch und gilt manchen sogar als Modell für eine „Stadt für alle“, deren Fundament ihre städtischen Infrastrukturen sind. Angesichts von Klimakrise, Digitalisierung und Erosion des sozialen Zusammenhalts stehen diese Infrastrukturen des Alltagslebens vor neuen Herausforderungen. Die einzelnen Beiträge untersuchen kritisch, wie sich Wien unter diesen geänderten Rahmenbedingungen weiterentwickelt: Wie ist etwa die aktuelle Wiener Wohnungspolitik zu bewerten? Inwiefern können internationale Erfahrungen für eine Öffnung der städtischen Governance genutzt werden? Welche Rolle kommt dabei intermediären Organisationen wie z.B. Wohnbaugenossenschaften zu und wie steht es um Partizipation in der Stadtplanung? Schließlich bringt eine emanzipatorische Stadtpolitik auch die Frage nach alternativen Metriken zur Wohlstandsmessung mit sich.

Das Heft verbindet Analyse mit politischer Einschätzung zu zukunftsfähiger Stadtentwicklung. Zwei Vorschläge werden im Zentrum der Diskussionsveranstaltung stehen: Zum einen die Bedeutung sozialökologischer Infrastrukturen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – hierbei mit einem Fokus auf Wohnen und Wohnumfeld. Zum anderen ein bewohnerzentriertes Konzept von Stadtbürgerschaft, das sozioökonomische Teilhabe durch eine gesicherte Grundversorgung ermöglichen soll.

 

Es diskutieren: Margaret Haderer (WU Wien), Justin Kadi (TU Wien) und Andreas Novy (WU Wien), Moderation Vanessa Redak (BEIGEWUM)

WICHTIG: aktuell kann nur eine beschränkte Anzahl an Personen anwesend sein. Wer teilnehmen möchte, kann sich unter  office@repclub.at anmelden. Die Veranstaltung wird außerdem aufgezeichnet und später auf Youtube verfügbar sein.

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Offener Brief besorgter WissenschafterInnen und Initiativen zum geplanten „Relaunch“ der Katholischen Sozialakademie

16. September 2020 – 16:43 Uhr

Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) wirkt seit über 60 Jahren als eine wichtige Institution des interdisziplinären und transdisziplinären Dialogs in Österreich. Aufgrund der CoronaPandemie ist nun auch diese Institution vor große Herausforderungen gestellt: Durch die Pandemie brechen voraussichtlich Einnahmen weg, mit denen sich die ksoe zu zwei Dritteln selbst finanziert. Mit Sorge nehmen wir nicht nur den Beschluss der Österreichischen Bischofskonferenz zur Kenntnis, der einen „Relaunch“ der Katholischen Sozialakademie Österreichs plant, sondern auch die damit verbundene Kommunikation, die mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet.

Denn spricht der Umstand, dass die Zukunft der dort tätigen Mitarbeiter:innen zur Disposition gestellt wird, nicht deutlich – und allen Bekundungen zum Trotz – für eine in erster Linie inhaltlich, ja, politisch begründete Neuausrichtung der ksoe? Welche Neuausrichtung soll das sein, wenn sie im Grunde genau das bewirken soll, was die ksoe in über 60 Jahren sehr erfolgreich mit ihren Mitarbeiter:innen bereits unter Beweis gestellt hat? Nämlich, ein „Kompetenzzentrum” der Katholischen Soziallehre zu sein, „das die kirchliche Expertise in diesem Bereich zeitgemäß bündelt, vertieft und in einem ökumenisch offenen Dialog mit den staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen umsetzt“. Als 2019 das Jubiläum der ksoe begangen wurde, würdigte sie unter anderem Bundespräsident Alexander van der Bellen für genau dieses Engagement. Wie passt dieses Lob dazu, dass die ksoe „inhaltlich und strukturell neu aufgestellt“ werden soll?

Als Wissenschafter:innen unterschiedlicher Disziplinen und als zivilgesellschaftliche Initiativen aus einer Vielfalt verschiedener Themenbereiche schätzen wir die Arbeit und Arbeitsweise der ksoe. Wir kennen die ksoe durch ihre Texte, ihre Lehrgänge, von Vorträgen, als Forschende im Rahmen des Schasching-Fellowships sowie durch verschiedene Kooperationen. Die ksoe ist für uns keine „Marke“, wie es in einer Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz heißt, sondern eine gemeinwohlfördernde Institution. Sie ist nicht nur eine wichtige unabhängige und kritische Stimme in der österreichischen Gesellschaft, die notwendige Debatten anregt und bereits viele unverzichtbare Impulse gegeben hat. Nein, sie bietet auch den Raum für einen interdisziplinären Dialog. Dabei steht die ernsthafte Auseinandersetzung mit Themen auf der Agenda, die im normalen Hochschulbetrieb, aber auch in der Arbeit zivilgesellschaftlicher Initiativen oft genug auf der Strecke bleiben: seien es die sozial-ökologische Transformation, solidarische Wirtschaftsformen, Zeitsouveränität, Grundeinkommen, Care oder Armut und Ungleichheit. Mehr noch: Die ksoe war immer schon ein Ort der Transdisziplinarität, deren Notwendigkeit nun zunehmend auch in weiteren Bereichen der Wissenschaft erkannt wird, und für die die ksoe eine Vorreiterin ist.

Deshalb blicken wir mit Sorge dem Vorhaben einer „Neuaufstellung“ der Katholischen Sozialakademie Österreichs entgegen. Wir befürchten nicht nur das Verstummen einer wichtigen Stimme in der österreichischen Gesellschaft, sondern ebenso, dass ein fruchtbarer Ort des inter- und transdisziplinären Dialogs versiegelt wird. Wir möchten die Verantwortlichen deshalb mit Nachdruck dazu aufrufen und ermutigen, mit dem beabsichtigten „Relaunch“ den bisherigen inhaltlichen und personellen Kurs der ksoe nicht nur zu stärken, sondern zu vertiefen und zu erweitern und in diesem Sinn für eine solide Finanzierung zu sorgen. Dies würde der ksoe zukünftig eine im subsidiären Sinne eigenständige und unabhängige Arbeit ermöglichen und ihr erlauben, die Erfolgsgeschichte der letzten sechs Jahrzehnte fortzusetzen

Den Brief als PDF sowie alle Personen und Initiativen die unterschrieben haben findet man hier

 

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Climate Change and beyond – der neue Kurswechsel ist da!

28. Mai 2020 – 20:08 Uhr

Der neue Kurswechsel ist da – es geht um „Climate Change and Beyond“!

Birgit Mahnkopf schreibt über Kipppunkte im Kapitalismus, Josef Baum über die Klimapolitik Chinas, Halliki Kiki über die „Just Transition“ und Christian Berger und Sandra Matzinger über Energiearmut – um nur einen Ausschnitt zu zeigen.

Das Debattenforum beschäftigt sich dieses mal mit Protesten und Regimewechsel in Lateinamerika.

Das komplette Debattenforum, das vollständige Inhaltsverzeichnis, sowie das Editorial können Sie hier als PDF lesen.

Bestellungen des Hefts sind hier möglich

 

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Kurswechsel: Wien – ein Modell im Zukunftstest

18. Mai 2020 – 16:21 Uhr

100 Jahre nach dem Beginn des „Roten Wien“ widmet sich das Heft 4/2019 dem „Wiener Modell“. Anschließend an das vor 20 Jahre erschienene Heft 2/1999, das alternative Kommunalpolitik in den Blick nahm, analysiert es Wiens Stadtentwicklung und –politik und unterzieht Wien einem Zukunftstest unter geänderten Bedingungen. Galt Wien mit seinem großen öffentlichen Sektor vor 20 Jahren als Auslaufmodell, so erfährt es in den letzten Jahren vermehrt Zuspruch und gilt manchen sogar als Modell für eine „Stadt für alle“, deren Fundament ihre städtischen Infrastrukturen sind. Angesichts von Klimakrise, Digitalisierung und Erosion des sozialen Zusammenhalts stehen diese Infrastrukturen des Alltagslebens vor neuen Herausforderungen. Die einzelnen Beiträge untersuchen kritisch, wie sich Wien unter diesen geänderten Rahmenbedingungen weiterentwickelt: Wie ist etwa die aktuelle Wiener Wohnungspolitik zu bewerten? Inwiefern können internationale Erfahrungen für eine Öffnung der städtischen Governance genutzt werden? Welche Rolle kommt dabei intermediären Organisationen wie z.B. Wohnbaugenossenschaften zu und wie steht es um Partizipation in der Stadtplanung? Schließlich bringt eine emanzipatorische Stadtpolitik auch die Frage nach alternativen Metriken zur Wohlstandsmessung mit sich. Das Heft endet mit Vorschlägen zukunftsfähiger Stadtpolitik, basierend auf sozialökologischen Infrastrukturen und einem bewohnerzentrierten Konzept von Stadtbürgerschaft.

Der Debattenforum diskutiert unter dem Titel „CO2-Steuer – sinnvolle Maßnahme oder unfaire Belastung?“ die Sinnhaftigkeit einer CO2-Besteuerung. Dominik Bernhofer argumentiert für selektive Bepreisungsmaßnahmen, um negative Verteilungswirkungen zu vermeiden. Demgegenüber stellen Angela Köppl, Stefan Schleicher und Margit Schratzenstaller ein vor, das unerwünschte Verteilungswirkungen abfängt und positive Anreize für strukturelle Änderungen setzt.

Das komplette Debattenforum, das vollständige Inhaltsverzeichnis, sowie das Editorial können Sie hier als PDF lesen.

Bestellungen des Hefts sind hier möglich

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Das Kurswechsel – Jahresprogramm 2020 ist da!

18. April 2020 – 17:59 Uhr

Das Kurswechsel Programm für 2020 ist da!

Die Themen in diesem Jahr sind „Klimakrise & beyond“, „Ostöffnung und Westintegration“,  „Zensur – zwischen antihegemonialen Kämpfen und Selbstkontrolle“ und „Umkämpfte Industriepolitik – Zwischen Geopolitik und Grüner Wende“

Die Hefte können wie immer hier hier bestellt werden. Ein Abo kostet €29 bzw. für Studierende €18.  Außerdem sind Kurswechsel, die älter als zwei Jahre alt sind, immer als PDF frei zum Download auf der Website hier zu finden.

Der ganze Flyer ist hier als PDF zu finden: KW 2020_Flyer

 

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Ohne Steuern kein Sozialstaat (Factsheet VIII)

2. März 2020 – 10:42 Uhr

Das Factsheet als pdf:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Factsheet als hochauflösendes jpg:

Ohne Steuern kein Sozialstaat (Factsheet VIII) – Seite 1

Ohne Steuern kein Sozialstaat (Factsheet VIII) – Seite 2

Weitere Infos und Quellenangaben:

Weitere Factsheets:

Factsheet VII: Die Rückkehr der Wohnungsfrage (PDF, JPG)
Factsheet VI:   Sozialhilfe neu (PDF, JPG)
Factsheet V:    
Druck auf Arbeitslose (PDF, JPG)
Factsheet IV:   
Verteilung von Einkommen und Vermögen in Österreich (PDF, JPG)
Factsheet III:  
Hartz IV ist kein Vorbild (PDF, JPG)
Factsheet II:   
Arbeitszeit: Verkürzung statt Flexibilisierung (PDF, JPG)
Factsheet I:     
Mythos „schwarze Null“ (PDF, JPG)

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Die Rückkehr der Wohnungsfrage (Factsheet VII)

27. Januar 2020 – 16:46 Uhr

Das Factsheet als pdf:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Factsheet als hochauflösendes jpg:

Factsheet VII: Die Rückkehr der Wohnungsfrage (Seite 1)
Factsheet VII: Die Rückkehr der Wohnungsfrage (Seite 2)
Factsheet VII: Die Rückkehr der Wohnungsfrage (Seite 3)

 

Weitere Infos und Quellenangaben:

 

Weitere Factsheets:

Factsheet VI:   Sozialhilfe neu (PDF, JPG)
Factsheet V:    
Druck auf Arbeitslose (PDF, JPG)
Factsheet IV:   
Verteilung von Einkommen und Vermögen in Österreich (PDF, JPG)
Factsheet III:  
Hartz IV ist kein Vorbild (PDF, JPG)
Factsheet II:   
Arbeitszeit: Verkürzung statt Flexibilisierung (PDF, JPG)
Factsheet I:     
Mythos „schwarze Null“ (PDF, JPG)

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Demokratie-Report

24. Januar 2020 – 12:07 Uhr

Weltweit geraten Demokratien unter Druck. Die großen Umwälzungen unserer Zeit verunsichern viele. Populistische und autoritäre Kräfte unterschiedlicher Herkunft sehen ihre Stunde gekommen. Auch Österreich ist von diesen Entwicklungen nicht ausgenommen.

Gleichzeitig zeigt eine Fülle von Aktivitäten und Projekten im ganzen Land eindrucksvoll: Die österreichische Demokratie ist lebendig und vielfältig – und zigtausende Menschen engagieren sich dafür, dass das so bleibt und unsere Demokratie noch lebendiger wird. Sie geben mit ihrer Arbeit Mut und Zuversicht in Zeiten der Verunsicherung und zeigen, was möglich ist, wenn man aktiv wird.

So entstand im Rahmen des „Solidaritätspaktes“ – einer breiten Vernetzung von NGOs, Gewerkschaften, Bürger*inneninitiativen und sozialen Bewegungen – die Idee zu dieser Publikation. Damit machen wir sichtbar: Das braucht unsere Demokratie, damit sie lebendig bleibt.

Die vorgestellten Menschen und Initiativen sind gelebte Beispiele dafür und geben Einblick in unser Demokratieverständnis. Nicht alle sind Mitglieder des zivilgesellschaftlichen Solidaritätspaktes. Was jedoch allen gemeinsam ist: Sie erinnern uns daran, dass unsere Demokratie und unsere Zukunft gestaltbar sind – wir müssen es nur tun. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Überblick

  1. Die Demokratie braucht uns
    • Unsere Demokratie in Bedrängnis
  2. Die Lebensadern einer Demokratie
    • Demokratie lebt vom Einsatz aller
    • Demokratie braucht soziale Sicherheit
    • Demokratie braucht eine faire Wirtschaft
    • Demokratie heißt mitgestalten können
    • Demokratie schützt alle gleich
    • Demokratie braucht unabhängige Information
    • Demokratie braucht Geschlechtergerechtigkeit
  3. Handeln für eine lebendige Demokratie
    • Was du jetzt tun kannst
    • Werkzeuge für eine lebendige Demokratie

Zur Broschüre: https://www.solidaritaetspakt.org/demokratielebt/

 

 

 

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