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Der Kurswechsel 4/2023 ist da: Feministische Ökonomie – Progressive Krisenantworten?

28. Februar 2024 – 17:06 Uhr

Neben einer Stand­ort­be­stim­mung der Femi­nis­ti­schen Ökonomie in Öster­reich und darüber hin­aus wer­den im Heft die aktu­el­len Kri­sen aus einem femi­nis­ti­schen Blick­win­kel dis­ku­tiert. Wel­che ökonomischen Aus­wir­kun­gen haben die­se Kri­sen auf Frau­en bzw. die Geschlechterverhältnisse? Und wel­che Maß­nah­men und wel­ches struk­tu­rel­le Umden­ken sind nun (mehr denn je) notwendig?

Mit Beiträgen von Sarah Cook und Nai­la Kabeer, Sarah Beran, Eva Six und Vero­ni­ka Heimerl, Corin­na Deng­ler, Johan­na Hof­bau­er und Katha­ri­na Kreissl, Sophie Ach­leit­ner, Katha­ri­na Mader und Tama­ra Prem­rov, Car­la Rai­ner und Lui­se Stois­ser, Lukas Heck und Dani­el Witzani-Haim

Im aktu­el­len Debat­ten­fo­rum schrei­bt Wolf­gang Edel­mül­ler über die Ver­tei­lungs­fol­gen von Infla­ti­on und Inflationsbekämpfung.

Das Edi­to­ri­al und das Debat­ten­fo­rum sind online abrufbar.

Wer Lust auf mehr hat, kann den Kurs­wech­sel hier bestellen.

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Veranstaltung 21.3.24: „Zwischen Deglobalisierung und Geoökonomie“ – Präsentation des Kurswechsel 3/2023

14. Februar 2024 – 14:45 Uhr

Zwi­schen Deglo­ba­li­sie­rung und Geo­öko­no­mie“: Kurs­wech­sel-Prä­sen­ta­ti­on zur neu­en Schwer­punkt­aus­ga­be u.a. mit Lui­sa Lei­sen­hei­mer, Joa­chim Becker und Oli­ver Prausmüller

Ort:    FAK­To­ry | Uni­ver­si­täts­stra­ße 9, 1010 Wien (www.faktory.at)
Zeit:   Do, 21. März 2024 | 17:00–18:30 Uhr
Zur Anmel­dung

in Koope­ra­ti­on mit dem Fach­be­reich Inter­na­tio­na­le Poli­tik am Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien, der Stu­di­en­ver­tre­tung VW-Sozök-Seep, dem VW-Zen­trum, dem Sozök Home, der Wirt­schafts­po­li­ti­schen Aka­de­mie und der Basis­grup­pe Inter­na­tio­na­le Entwicklung.

Die Heft­vor­stel­lung stellt die lau­fen­den welt­wirt­schaft­li­chen Umbrü­che zwi­schen „Deglo­ba­li­sie­rung und Geo­öko­no­mie“ zur Dis­kus­si­on. Offen­bar hat das Pro­jekt der neo­li­be­ra­len Glo­ba­li­sie­rung selbst in sei­nen vor­ma­li­gen Zen­tren aus­ge­dient. Doch was folgt nach? Wie las­sen sich die verschärften Kon­flik­te um geo­stra­te­gi­sche Inter­es­sen, kri­ti­sche Roh­stof­fe der Kli­ma­wen­de oder etwa auch die neu ent­deck­te Rol­le des Staa­tes in der Außen­wirt­schaft ein­schät­zen? Gewinnt eine geo­öko­no­misch getrie­be­ne Deglo­ba­li­sie­rung Oberhand?

Mit­wir­ken­de:
Joa­chim Becker ist Redak­teur des Kurs­wech­sel und a.o. Pro­fes­sor am Depart­ment für Volks­wirt­schaft der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien.
Lui­sa Lei­sen­hei­mer hat Sozi­al­öko­no­mik und Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung stu­diert und ist momen­tan als wis­sen­schaft­li­che Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für Bil­dungs­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Wien tätig.
Oli­ver Praus­mül­ler ist Redak­teur des Kurs­wech­sel. Er arbei­tet zu den Schwer­punk­ten Außen­wirt­schafts­po­li­tik und Inter­na­tio­na­le Poli­ti­sche Öko­no­mie (AK Wien, FH des BFI, Uni­ver­si­tät Wien)

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Neue Kurswechsel-Ausgabe 3/23: Zwischen Deglobalisierung und Geoökonomie

11. Dezember 2023 – 17:19 Uhr

Das Pro­jekt der neo­li­be­ra­len Glo­ba­li­sie­rung hat selbst in sei­nen vor­ma­li­gen Zen­tren offen­bar aus­ge­dient. Doch was folgt nach? Wie las­sen sich die verschärften Kon­flik­te um geo­stra­te­gi­sche Inter­es­sen und kri­ti­sche Res­sour­cen, Rufe nach „Deris­king“ oder etwa auch der neu ent­deck­te außen­wirt­schaft­li­che Staats­in­ter­ven­tio­nis­mus ein­schät­zen? Gewinnt eine geo­öko­no­misch getrie­be­ne Deglo­ba­li­sie­rung Oberhand?

Mit Beiträgen von Lui­sa Lei­sen­hei­mer, Oli­ver Prausmüller, Phil­ipp Köncke, Luiz A. Est­rel­la Faria, Joa­chim Becker und Miri­am Frau­en­lob.

Dar­über hin­aus geht das aktu­el­le Debat­ten­fo­rum der Fra­ge nach: Sili­con Val­ley Bank, Credit Suis­se, etc. – müssen wir erneut Ban­ken ret­ten? Mit Bei­trä­gen von Mar­cel Magnus, Kai Gere­on Spit­zer und Maria Kader.

Das Edi­to­ri­al und das Debat­ten­fo­rum sind online abrufbar.

Wer Kurs auf ein Abo neh­men will, kann den Kurs­wech­sel hier bestellen.

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Veranstaltung: Soziale Lage und Sozialpolitik in Österreich 2023

16. Oktober 2023 – 10:49 Uhr

Heft­prä­sen­ta­ti­on: Sozi­al­po­li­tik in Dis­kus­si­on Band „Sozia­le Lage und Sozi­al­po­li­tik in Öster­reich 2023“ und Kurs­wech­sel 2/​23 „Sozi­al­staat Öster­reich: Kon­ti­nui­tät und Wan­del in Zei­ten von Kri­sen“ mit Judith Dern­dor­fer, Chris­ti­ne May­r­hu­ber, Ursu­la Naue & Johan­na Neuhauser

Ort:    FAK­To­ry | Uni­ver­si­täts­stra­ße 9, 1010 Wien
Zeit:   Mon­tag, 13. Novem­ber 2023 | 18:00–20:00 Uhr

Öster­reich ist aktu­ell mit vie­len Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert: Von den Teue­rungs­ra­ten, hohem finan­zi­el­len Druck, zuneh­men­de Ungleich­heit, wach­sen­de Unsi­cher­heit und Pola­ri­sie­rung bis hin zur Kli­ma­kri­se und deren Folgen.

Die bei­den Hef­te „Sozia­le Lage und Sozi­al­po­li­tik in Öster­reich 2023“, erschie­nen in der Rei­he Sozi­al­po­li­tik in Dis­kus­si­on der AK Wien, und „Sozi­al­staat Öster­reich: Kon­ti­nui­tät und Wan­del in Zei­ten von Kri­sen“, erschie­nen als Kurs­wech­sel 2/​23, ver­su­chen vor die­sem Hin­ter­grund wich­ti­ge Ent­wick­lun­gen in zen­tra­len Poli­tik­fel­dern auf­zu­zei­gen und gut abge­stimm­te, fort­schritt­li­che Per­spek­ti­ven für die Wei­ter­ent­wick­lung des Wohl­fahrts­staa­tes zu bie­ten. Nam­haf­te Autor:innen beleuch­ten dafür zen­tra­le Poli­tik­be­rei­che und geben einen kri­ti­schen Über­blick über die öster­rei­chi­sche Sozialpolitik.

Die Teilnehmer:innen erwar­tet ein kom­pak­ter Ein­blick in vier kon­kre­te The­men­be­rei­che, samt kri­ti­scher Diskussion.

Der Band „Sozia­le Lage und Sozi­al­po­li­tik in Öster­reich 2023“ steht als Down­load zur Ver­fü­gung. Mehr Infos zum Kurs­wech­sel fin­den sich hier: http://www.beigewum.at/2023/09/der-kurswechsel‑2–23-ist-da-sozialstaat‑o%cc%88sterreich-kontinuitaet-und-wandel-in-zeiten-von-krisen/

Anmel­dung unter: https://veranstaltung.akwien.at/de/soziale-lage-und-sozialpolitik-in-oesterreich-2023

Mit­wir­ken­de:

Sybil­le Pirk­lbau­er, AK Wien – Einführung

Judith Dern­dor­fer, AK Wien – Ver­mö­gen und Reich­tum in Österreich
Chris­ti­ne May­r­hu­ber, Öko­no­min in Wien – Pen­si­ons­po­li­tik in Österreich
Ursu­la Naue, Uni­ver­si­tät Wien – Men­schen mit Behinderungen
Johan­na Neu­hau­ser, Uni­ver­si­tät Wien – Qua­li­tät der Arbeit

Dani­el Witza­ni-Haim, AK Wien und BEIGEWUM – Moderation

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Heißer Herbst: Lohnverhandlungen in Zeiten hoher Inflation und der größer werdenden Forderung nach Arbeitszeitverkürzung

20. September 2023 – 9:43 Uhr

Die Men­schen in Öster­reich sind seit fast zwei Jah­ren mit hohen Infla­ti­ons­ra­ten kon­fron­tiert, die über den Wer­ten vie­ler ande­rer EU-Län­der lie­gen. Ange­sichts die­ser Situa­ti­on haben die Gewerk­schaf­ten ange­kün­digt, bei den bevor­ste­hen­den Lohn­ver­hand­lun­gen kei­ne Abschlüs­se unter der durch­schnitt­li­chen Infla­ti­ons­ra­te der letz­ten zwölf Mona­te abzu­schlie­ßen, um die Kauf­kraft der Arbeitnehmer:innen und die Inlands­nach­fra­ge zu sichern. Die Gegen­sei­te for­dert dage­gen Lohn­zu­rück­hal­tung, um die Wirt­schaft vor zu hohen Kos­ten zu schützen.

Der hei­ße Herbst wird daher seit Mona­ten medi­al ein­ge­läu­tet. Wir wol­len Klar­heit in die Dis­kus­si­on brin­gen, indem wir sowohl theo­re­ti­sche als auch sys­te­ma­ti­sche Aspek­te ana­ly­sie­ren. Dar­über hin­aus wer­den wir die kom­ple­xen Mecha­nis­men der Kol­lek­tiv­ver­hand­lun­gen in der Pra­xis erör­tern. Dabei ste­hen nicht nur Lohn­er­hö­hun­gen im Fokus, son­dern auch die lang­jäh­ri­ge For­de­rung nach einer Arbeitszeitverkürzung.

Diskutant:innen
Hele­ne Schu­bert (Chef­öko­no­min des ÖGB)
Mar­kus Mar­ter­bau­er (Chef­öko­nom der AK)
Susan­ne Has­lin­ger (Gewerk­schaft PRO-GE)
Mode­ra­ti­on: Dani­el Haim (BEIGEWUM)

Ort:    Repu­bli­ka­ni­scher Club | Fischer­stie­ge 1–7, 1010 Wien
Zeit:   Diens­tag, 24. Okto­ber  | 18:00 Uhr

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Der Kurswechsel 2/23 ist da: Sozialstaat Österreich: Kontinuität und Wandel in Zeiten von Krisen

11. September 2023 – 13:34 Uhr

In den ver­schie­de­nen Fel­dern staat­li­cher Sozi­al­po­li­tik wur­de in weit­rei­chen­der Form auf die kri­sen­haf­ten Ent­wick­lun­gen der letz­ten Jah­re (Pan­de­mie, Ener­gie­kri­se, Infla­ti­on usw.) reagiert. Was bedeu­tet das per­spek­ti­visch für die Zukunft des öster­rei­chi­schen Wohl­fahrts­staa­tes? Überwiegt Kontinuität oder Wan­del – oder kommt es gar zu radi­ka­len Brüchen?

Mit Beiträgen von Emme­rich Tálos, Chris­ti­ne May­r­hu­ber, Bir­git Tru­ke­schitz und Ulri­ke Schnei­der, Mar­cel Fink und Bet­ti­na Leibetseder.

Im aktu­el­len Debat­ten­fo­rum schrei­ben Felix Syro­vat­ka und Tho­mas Pas­ter über die EU-Min­­des­t­­lohn­­rich­t­­li­­nie und das sozia­le Europa.

Das Edi­to­ri­al und das Debat­ten­fo­rum sind online abrufbar.

Wer Lust auf mehr hat, kann den Kurs­wech­sel hier bestellen.

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Nachlese: 8. Österreichischer Workshop feministischer Ökonom*innen

15. Mai 2023 – 20:04 Uhr


Rund 70 Forscher*innen und Aktivist*innen tra­fen sich am 5. Mai am Insti­tut für Höhe­re Stu­di­en (IHS) in Wien für einen ganz­tä­gi­gen Aus­tausch und zur Ver­net­zung beim 8. Öster­rei­chi­schen Work­shop femi­nis­ti­scher Ökonom*innen. Der Work­shop wur­de von Forscher*innen der AK Wien, IHS, WU Wien, BEIGEWUM, Fair sor­gen!, JKU Linz und der FH Cam­pus Wien orga­ni­siert und bot eine Über­sicht über aktu­el­le femi­nis­ti­sche öko­no­mi­sche For­schung in Öster­reich. Dank der Key­note von Nai­la Kabeer „From Growth to Well­being: Per­spec­ti­ves from Femi­nist Eco­no­mics“ wur­de auch eine inter­na­tio­na­le Per­spek­ti­ve ein­ge­bracht, die in der abschlie­ßen­den Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma „Over­co­m­ing Obsta­cles: Femi­nist Eco­no­mics in Theo­ry and Prac­ti­ce“ ver­tieft wurde.

Nai­la Kabeer (Lon­don School of Eco­no­mics, ehem. Prä­si­den­tin der Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on for Femi­nist Eco­no­mics IAFFE) eröff­ne­te den Work­shop mit ihren Über­le­gun­gen zu einer Femi­nist Eco­no­my of Well­being. Ihre Visi­on geht über eine Care-Öko­no­mie hin­aus, mit Blick auf den glo­ba­len Süden müs­se das Ziel „sus­tai­ning the repro­duc­ti­ve eco­no­my of care and capa­bi­li­ties“ sein. Dafür braucht es eine bes­se­re Bereit­stel­lung öffent­li­cher Daseins­vor­sor­ge, gemein­sa­me, aber ver­teil­te Ver­ant­wort­lich­kei­ten auf der loka­len und glo­ba­len Ebe­ne, sowie den Auf­bau einer akti­ven Bürger*innenschaft. Eine zen­tra­le Fra­ge muss sein, wie eine gen­der­ge­rech­te Trans­for­ma­ti­on in einer unglei­chen glo­ba­len Situa­ti­on zwi­schen Green Eco­no­my und Degrowth aus­se­hen kann.

In fünf Ses­si­ons wur­den im Anschluss For­schungs­er­geb­nis­se zu den The­men „Gen­der and Sexu­al Ori­en­ta­ti­on“, „Gen­der, Pover­ty & Wages“, „Popu­la­ti­on Eco­no­mics: Fami­lies“, „Gen­der and Migra­ti­on“ sowie „Women in Economics/​Feminist Eco­no­mics“ vor­ge­stellt und dis­ku­tiert. Hier wur­de das brei­te The­men­feld der Femi­nis­ti­schen Öko­no­mik ersicht­lich: von „klas­si­schen“ The­men der Erwerbs­be­tei­li­gung von Frau­en oder Armuts­mes­sung über diver­se Fra­gen im Kon­text von Fami­lie und Ver­ein­bar­keit zu Fra­gen der Theo­rie­bil­dung und aktu­el­len The­men, wie Zusam­men­hän­gen zwi­schen Geschlecht und Kli­ma­kri­se, wur­de eine brei­te inhalt­li­che Palet­te dis­ku­tiert. Auf dem abschlie­ßen­den Podi­um tausch­ten sich Nai­la Kabeer, Eli­sa­beth Klat­zer (fair sor­gen!), Karin Schön­p­flug (IHS), Doris Weich­sel­bau­mer (JKU Linz) mit Katha­ri­na Mader (AK Wien) über den Zustand der femi­nis­ti­schen Öko­no­mik inter­na­tio­nal und in Öster­reich aus, und wel­che Ant­wor­ten wir auf die Viel­fach­kri­se bie­ten kön­nen. Ins­ge­samt zeig­te der Work­shop: Die femi­nis­ti­sche Öko­no­mik in Öster­reich ist kri­tisch, viel­fäl­tig und gut vernetzt.

Im Kurs­wech­sel 4/​2023 wer­den Tei­le der Vor­trä­ge und Dis­kus­sio­nen zu fin­den sein. Wer sich vor­her schon mit der The­ma­tik beschäf­ti­gen möch­te, fin­det hier eini­ge gute Möglichkeiten:

Heft 4/​​2013: Femi­nis­ti­sche Bei­trä­ge zur Kri­sen­ana­ly­se und ‑über­win­dung
Heft 1/​​2017: Die Her­ren des Gel­des – Das Geld der Herren?
Heft 2/​​2017: Öko­no­mie brei­ter den­ken – Das 5‑Sektorenmodell

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Der Kurswechsel 1/23 ist da: Brennpunkte aktueller Krisenpolitik

13. April 2023 – 12:15 Uhr

Die Poli­tik hat der­zeit mit vie­len gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen gleich­zei­tig zu kämp­fen. Wel­che Chan­cen und wel­che Pro­ble­me lie­gen in den offi­zi­el­len Krisenantworten?

Mit Beiträgen von Dario Di Con­zo, Mari­ca Franga­kis, Johan­nes Jäger, Wer­ner Raza, Anna­ma­ria Simonazzi.

Im aktu­el­len Debat­ten­fo­rum befas­sen sich Ben­ja­min Herr und Susan­ne Per­ni­cka mit Arbeits­kämp­fen in Österreich.

Das Edi­to­ri­al und das Debat­ten­fo­rum sind online abrufbar.

Lust auf Mehr? Bestel­len kann mensch den Kurs­wech­sel hier.

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Präsentation des Kurswechsels 4/22: VERKEHR(T). VERKEHRSPOLITIK ZWISCHEN KLIMAKRISE UND UNGLEICHHEIT

11. April 2023 – 11:45 Uhr

16. Mai 2023
18:30 – 21:00 Uhr
FAK­To­ry. Lite­ra­tur, Wis­sen und Bera­tung für Studierende
Uni­ver­si­täts­stra­ße 9, 1010 Wien
Digi­tal: per Livestream

Anmel­dung auf der Web­site von FAK­To­ry.

Mobi­li­tät und Ver­kehrs­po­li­tik sind im Umbruch: Kli­ma­kri­se und Struk­tur­wan­del beein­flus­sen sowohl das Ver­hal­ten von Konsument:innen und Ver­kehrs­un­ter­neh­men, als auch die Arbeits­be­din­gun­gen von Beschäf­tig­ten. Bis dato ist der Ver­kehrs­sek­tor in wei­ten Stre­cken umwelt- und gesund­heits­schäd­lich, teu­er und sozi­al unge­recht gestaltet.
Die Abhän­gig­keit vom Auto ist einer­seits der Pfad­ab­hän­gig­keit der Ver­kehrs­po­li­tik, ande­rer­seits dem Fest­hal­ten an alten Gewohn­heit und Auto-Kult geschul­det. Güter­trans­port mit dem LKW kommt bil­li­ger als jener per Bahn, weil exter­ne Kos­ten in Zusam­men­hang mit Umwelt­ver­schmut­zung, Unfäl­len und mise­ra­blen Arbeits­be­din­gun­gen an die Gesamt­ge­sell­schaft aus­ge­la­gert werden.
Mobi­li­tät ist auch eine Gen­der- und Klas­sen­fra­ge: Jene, die in den Urlaub oder auf Geschäfts­rei­sen flie­gen, sind nicht die­je­ni­gen, die im Bus sit­zen, um in die Arbeit zu kommen.
Autor:innen des Kurs­wech­sel-Hefts „Verkehr(t) – Ver­kehrs­po­li­tik am Schei­de­weg“ dis­ku­tie­ren Ziel­kon­flik­te von Ver­kehrs­po­li­tik und Wege zu einer sozi­al-öko­lo­gi­schen Mobilitätswende.

Mit
Bar­ba­ra Laa, TU-Wien, Insti­tut für Verkehrswissenschaften
Ulrich Leth, TU-Wien, Insti­tut für Verkehrswissenschaften
Heinz Högels­ber­ger, AK Wien, Abtei­lung Umwelt und Verkehr
Bet­ti­na Hai­din­ger, FORBA und BEIGEWUM
Mode­ra­ti­on: Vic­to­ria Fat­tin­ger, ÖBB Rail Car­go Group und BEIGEWUM

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Presentation of the EuroMemorandum 2023

3. April 2023 – 10:09 Uhr
2023

C3 – Cent­re for Inter­na­tio­nal Deve­lo­p­ment, Sen­sen­gas­se 3, 1090 Vienna

Europe in Polycrisis: Struggles for Survival, Climate and Energy Justice

Presentation of the EuroMemorandum 2023

The Euro­Me­mo­ran­dum is the annu­al report on the poli­ti­cal and eco­no­mic sta­te of the uni­on, publis­hed by the Euro­pean Eco­no­mists for an Alter­na­ti­ve Eco­no­mic Poli­cy in Euro­pe (the Euro­Me­mo Group), a net­work of Euro­pean eco­no­mists, social sci­ence as well as legal scho­l­ars com­mit­ted to pro­mo­ting full employ­ment with good work, social jus­ti­ce with an era­di­ca­ti­on of pover­ty and social exclu­si­on, eco­lo­gi­cal sus­taina­bi­li­ty, and inter­na­tio­nal solidarity.

The neo­li­be­ral glo­bal and Euro­pean order has ent­e­red a poly­cri­sis, unders­tood as mul­ti­ple shocks fee­ding each other with gro­wing com­ple­xi­ty. Taking its cue from the UNEP Emis­si­ons Gap Report that the time for incre­men­tal chan­ge has pas­sed, and that only a root-and-branch eco­no­mic trans­for­ma­ti­on can save huma­ni­ty from dis­as­ter, the 2023 Euro­Me­mo­ran­dum ana­ly­ses the poly­cri­sis Euro­pe faces, cri­ti­ques EU poli­cy, and offers radi­cal policy-alternatives.

> Down­load of Euro­Me­mo­ran­dum 2023 (pdf)

> Regis­tra­ti­on for the con­fe­rence: office@oefse.at

> Pro­gram­me (pdf)

By par­ti­ci­pa­ting in this event you con­sent to the publi­ca­ti­on of pho­to­graphs and film foo­ta­ge that are pro­du­ced by the orga­ni­zers during the event.

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