
Am Dienstag, 24. März, fand in der FAKTory die Präsentation des EuroMemorandum 2026 statt. Unter dem Titel „Aspects and Implications of EU Militarising. Alternatives for a Progressive Agenda“ diskutierten Claudio Cozza (Ko-Vorsitzender der EuroMemo Gruppe und Professor für Wirtschaftspolitik in Neapel), Elisabeth Springler (Studiengangsleiterin des Masterstudiums „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung“ und Professorin an der FH BFI Wien), Sarah Bruckner (Referentin für Europarecht in der Abteilung EU & Internationales der AK Wien) sowie Hannah Braun (Sprecherin für ATTAC und Politikwissenschaftlerin) aktuelle Entwicklungen in der europäischen Wirtschafts-, Industrie- und Sozialpolitik.
Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Wirtschaftspolitischen Akademie Wien organisiert und war bis auf den letzten Platz gefüllt. Dank der unterschiedlichen fachlichen Hintergründe der Podiumsgäst:innen konnte das Thema aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet werden. Auch das Publikum beteiligte sich aktiv – die zahlreichen Fragen führten zu einer lebendigen und vertieften Diskussion.