BEIGEWUM-Stellungnahme zur Budgetkonsolidierung

beigewum am 24. August 2010 um 15:42h

Alter­na­ti­ven zur neo­li­be­ra­len Budgetkonsolidierung 

Die Aus­wir­kun­gen der stärks­ten Krise des kapi­ta­lis­ti­schen Wirt­schafts­sys­tems seit 80 Jah­ren konn­ten mit mas­si­ver Staats­in­ter­ven­tion dies­mal ver­gleichs­weise rasch ein­ge­dämmt wer­den. Ban­ken wur­den geret­tet, der Wirt­schafts­ein­bruch begrenzt, die Mas­sen­ein­kom­men sta­bi­li­siert, zumin­dest in Öster­reich der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit über­schau­bar gehal­ten – aber vor allem wur­den auch die Ver­mö­gens­werte gesi­chert. All das gab es nicht […]

zur ganzen Meldung »

Regulierung ist nicht genug.

beigewum am 1. März 2009 um 20:16h

BEIGEWUM-​​​​Text in Malmoe #45

Für eine Demo­kra­ti­sie­rung der Debatte über Ant­wor­ten auf die Krise

So man­che kri­ti­sche Gruppe sieht sich in der Dis­kus­sion um die aktu­elle Finanz­krise in der Zwick­mühle. Dass der Kapi­ta­lis­mus insta­bil ist und seine fort­schrei­tende schwach regu­lierte Finan­zia­li­sie­rung (also der ver­grö­ßerte Stel­len­wert von Finanz­märk­ten für immer mehr Wirt­schafts– und Lebens­be­reich) diese Insta­bi­li­täts­ten­denz ver­stärkt, behaup­ten sie schon […]

zur ganzen Meldung »

BEIGEWUM-Forderungen zur Finanzkrise

beigewum am 27. Oktober 2008 um 19:49h

27.10.2008

1. Umver­tei­lung

Die aktu­elle Krise ist nicht nur ein Ver­sa­gen des Finanz­sek­tors, son­dern auch Ergeb­nis der zuneh­men­den Ver­tei­lungs­schief­lage der letz­ten Jahre… Die Ansamm­lung gigan­ti­scher Ver­mö­gen auf der Suche nach lukra­ti­ven Ver­an­la­gungs­mög­lich­kei­ten hat dazu geführt, dass die Finanz­in­sti­tute mehr Geld in den Hän­den hat­ten als durch lukra­tive Inves­ti­ti­ons­pro­jekte absor­biert wurde, wes­halb schließ­lich auch unso­lide Kre­dite vergeben […]

zur ganzen Meldung »

Martin Schürz/Beat Weber: Das Wissen vom Geld – Auf dem Weg zum Finanzbildungsbürgertum

beigewum am 1. Februar 2008 um 0:43h

Buchcover: Das Wissen vom Geldvon Mar­tin Schürz und Beat Weber
2008 erschie­nen im Ver­lag Nausner&Nausner

In den letz­ten Jah­ren wurde „Finanz­bil­dung für alle“ häu­fig zum Schlüs­sel erklärt für die Meis­te­rung des Lebens in einer Welt der Aktien und Pri­vat­vor­sorge. Was sagt uns das Schei­tern der Finanz­markt­pro­fis im Zuge der aktu­el­len Finanz­markt­krise über die Rolle von Wis­sen, Glück und Leis­tung im Finanzmarktkapitalismus?

Rezen­sio­nen: Fal­ter, Der Stan­dard, Paolo-​​Freire-​​Zentrum, Korso, Stand­punkte, Nach­denk­sei­ten

Rezen­sion als PDF: Rezen­sion „Das Wis­sen vom Geld“ in „Intervention“

Links: Gespräch in der Ö1-​​Sendung „Von Tag zu Tag“ vom 30.5.08, Text­aus­zug in MALMOE

zur ganzen Meldung »

Mythen der Ökonomie – Anleitung zur geistigen Selbstverteidigung in Wirtschaftsfragen

beigewum am 6. Juni 2005 um 8:18h

Buchcover: Mythen der ÖkonomieBEIGEWUM
Juni 2005, VSA-​​Verlag, 166 S.; 13,80 Euro, ISBN 3–89965-119–7
Bestel­lun­gen bitte direkt über den VSA-​​Verlag: www.vsa-verlag.de

In die­sem Buch fin­det sich eine Samm­lung der wich­tigs­ten ökono­mi­schen Mythen. Sie wer­den kurz vor­ge­stellt und einer Gegen­ar­gu­men­ta­tion unter­zo­gen. Die Auto­rIn­nen lie­fern damit ein kom­pak­tes Nach­schla­ge­werk und ein Argu­men­ta­rium für ökono­mie­kri­ti­sche Debatten.

Die öffent­li­che Dis­kus­sion über Wirt­schaft und Wirt­schafts­po­li­tik ist domi­niert von der Sach­zwang­lo­gik. In der Aus­ein­an­der­set­zung um wirt­schaft­li­che Refor­men spie­len Wün­sche, Inter­es­sen und Ziele brei­ter gesell­schaft­li­cher Grup­pen keine Rolle. Alles dreht sich um die Frage, wel­chem Anpas­sungs­druck durch neu­este Ent­wick­lun­gen (Über­al­te­rung, Glo­ba­li­sie­rung, Arbeits­lo­sig­keit, Kon­junk­tur­flaute, aus­ufernde Steu­er­be­las­tung etc.) wie­der Folge zu leis­ten ist. Der ökono­mi­schen Exper­tise kommt bei der Legi­ti­mie­rung ent­spre­chen­der Reform­maß­nah­men eine wich­tige Rolle zu: Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, Unter­neh­mens­ver­bände und Wirt­schafts­po­li­ti­ker haben die Aura des bes­se­ren Wis­sens und begrün­den mit Exper­ten­wis­sen zu tref­fende Maßnahmen.

Aber: »Wie in den meis­ten ande­ren sozia­len Fra­gen kommt es auch in der Ökono­mie sehr dar­auf an, von wel­chem Stand­punkt aus eine Sache betrach­tet wird. Ökono­mi­sche Argu­mente kön­nen zur Panik­ma­che, Recht­fer­ti­gung von Dis­kri­mi­nie­rung und zur Ver­brei­tung von Ohn­machts­ge­füh­len ein­ge­setzt wer­den, wie es heute all­täg­lich geschieht. Oder dazu, die Gesell­schaft bes­ser zu ver­ste­hen, sich kri­tisch mit ihr aus­ein­an­der zu set­zen und sie zu ver­än­dern. Wir hof­fen mit unse­rem Buch zu jenem Rüst­zeug bei­zu­tra­gen, das einer Demo­kra­tie ange­mes­sen ist: eine breite wirt­schaft­li­che Bil­dung der Bevöl­ke­rung und ihre Teil­nahme an wirt­schafts­po­li­ti­schen Debat­ten und Ent­schei­dun­gen.« (Aus dem Vorwort)

PDF:

zur ganzen Meldung »

Was Reichtümer vermögen — Warum reiche Gesellschaften bei Pensionen, Gesundheit und Sozialem sparen.

beigewum am 1. Oktober 2004 um 8:50h

Buchcover: Was Reichtümer vermögenBEIGEWUM, ATTAC, Armuts­kon­fe­renz (Hg.)
Zweite, über­ar­bei­tete Auflage

340 Sei­ten, Wien 2004, Man­del­baum­ver­lag
Preis: 14,- Euro.
Bestel­lun­gen: Man­del­baum Verlag

Warum Reich­tum? Es lohnt sich, im Trom­mel­feuer der vor­ge­tra­ge­nen Ver­knap­pung von Mit­teln, der per­ma­nen­ten Spar­lo­gik und Opfer­rhe­to­rik die Fülle in den Blick zu bekom­men. Es lohnt sich, die ökono­mi­schen Sach­ver­halte zu über­prü­fen, die uns als unum­stöß­li­che Wahr­hei­ten prä­sen­tiert wer­den. Es lohnt sich, die Pro­duk­ti­ons­stät­ten neu­al­ter Ideo­lo­gien aus­zu­he­ben, die Glück und Frei­heit ver­spre­chen und soziale Pola­ri­sie­rung bringen.

Wieso haben BEIGEWUM, Armuts­kon­fe­renz und ATTAC in Spar­zei­ten, in einer Zeit der Null­de­fi­zit­po­li­tik ein Buch zum Thema Reich­tum her­aus­ge­ge­ben? Wieso reden wir von Reich­tü­mern wo viele ande­ren das Spa­ren zur Polit-​​Tugend gemacht haben? Die viel­schich­ti­gen Gründe dafür sind im Buch nach­zu­le­sen, einige wenige Aspekte sind hier the­sen­ar­tig dargestellt.

These 1: Die euro­päi­sche und öster­rei­chi­sche Poli­tik der Spar­pro­gramme (Null­de­fi­zit, Steu­er­sen­kun­gen, Kapi­tal­markt­of­fen­si­ven etc.) ist eine „moder­ni­sierte“ Form des Verteilungskampfes.

Unsere hoch arbeits­tei­lige euro­päi­sche Gesell­schaft befin­det sich ten­den­zi­ell auf einem Wachs­tums­pfad. Allein in den ver­gan­ge­nen 10 Jah­ren ist in der EU das reale BIP je Ein­woh­ne­rIn um knapp 18% – in Öster­reich sogar etwas stär­ker – gewach­sen. Dane­ben beträgt das Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­halte in der Euro­zone über 13.000 Mrd. Euro und ist damit dop­pelt so hoch als das BIP der Eurozone .

Auf der ande­ren Seite lag die Ein­kom­mens­ar­muts­quote in der Euro­päi­schen Union bei 17%, wovon 42% der von Armut betrof­fe­nen in dau­ern­der Armut leben. In den Län­dern mit beson­ders hohen Geld­ver­mö­gen wie bei­spiels­weise Bel­gien (314% des BIP) sind die Armuts­quo­ten nicht klei­ner. Diese Kluft zeigt deut­lich, dass wir in Europa enorme Ver­tei­lungs­pro­bleme haben.

Die gegen­wär­tige Poli­tik ver­schärft den Ver­tei­lungs­kon­flikt noch wei­ter, wobei sie ihre Umver­tei­lungs­po­li­tik nach oben mit­tels ver­meint­li­cher „Sach­zwänge“ zu ver­schlei­ern ver­sucht. Durch „ökono­mi­sche Sach­zwänge“ kann sich Poli­tik nach außen als neu­tra­les Regu­lie­rungs­in­stru­ment prä­sen­tie­ren , wobei Ein­spa­rungs­maß­nah­men – wie uns die Erfah­run­gen der letz­ten Jahre gezeigt haben – vor allem im Sozi­al­be­reich kei­nes­wegs neu­tral sind.

These 2: Ein aus­ge­bau­tes Sozi­al­sys­tem ist kein Hemm­nis, son­dern viel­mehr die Grund­vor­aus­set­zung schlecht­hin für eine „gesunde Wirtschaft“.

Der öffent­li­che Sek­tor hat in der Markt­wirt­schaft die zen­trale Auf­gabe, nicht aus­ge­las­tete Res­sour­cen ein­zu­bin­den und unter­schied­li­che Markt­ver­sa­gen zu behe­ben. Es besteht eine posi­tive Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen einem aus­ge­bau­ten Sozi­al­staat und einer „gesun­den Wirt­schaft“ die nur über ein kapa­zi­täts­stei­gern­des Sozi­al­leis­tungs­sys­tem erreich­bar ist.
Ein Ver­gleich der euro­päi­schen Sozi­al­aus­ga­ben pro Kopf zeigt, dass wirt­schaft­lich pros­pe­rie­rende Län­der (hoher Beschäf­ti­gungs­stand etc.) hohe pro Kopf-​​Sozialausgaben täti­gen.
Wenn wir also vom Wohl­stand einer Gesell­schaft spre­chen, dann ist eine mög­lichst breite Ein­bin­dung der vor­han­de­nen Res­sour­cen das Fun­da­ment schlecht­hin, auf dem wirt­schaft­li­che Pros­pe­ri­tät gebaut ist. Und diese Ein­bin­dung wurde bis­lang durch den Sozi­al­staat ermög­licht. Gesell­schaft­li­che und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung ist damit ursäch­lich mit dem Sozi­al­staat verbunden.

These 3: Das Ziel der 40%-igen Abga­ben­quote ist ein Pro­gramm, dass das Grund­ge­füge des öster­rei­chi­schen Sozi­al­staa­tes unter­gra­ben wird.

Zur Aus­sa­ge­kraft der Abga­ben­quote: Die Abga­ben­quote wird gegen­wär­tig als Indi­ka­tor für die „Belas­tung“ der Staats­bür­ge­rIn­nen und Unter­neh­men durch den öffent­li­chen Sek­tor dar­ge­stellt. Diese Inter­pre­ta­tion ist aller­dings ökono­misch unzu­läng­lich. Die Quote besagt nur, dass ein gewis­ser Anteil am Brut­to­in­lands­pro­dukt nicht unmit­tel­bar und in direk­ter Form zur Ver­wen­dung zur Ver­fü­gung steht. Jener Teil des Einkommens/​Vermögens der durch Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge an den Staat geht, ist kein end­gül­ti­ger Ver­zicht auf Res­sour­cen, da das Geld nicht im Hin­ter­hof der Him­mel­pfort­gasse (BMF) ver­brannt wird. Viel­mehr die­nen Steuer– und Sozi­al­ver­si­che­rungs­ein­nah­men zur Finan­zie­rung von öffent­li­chen Leis­tun­gen und Auf­ga­ben und ste­hen damit in indi­rek­ter Form zur Verfügung.

Neuer Fetisch: Abgabenquote

In der gegen­wär­ti­gen Dis­kus­sion um die Sen­kung der Abga­ben­quote auf 40% bis 2010 muss zwi­schen Abga­ben­quote als Dia­gnose und Abga­ben­quo­ten­sen­kung als stra­te­gi­sches Kon­zept unter­schie­den wer­den. Die Sen­kung der Abga­ben­quote als stra­te­gi­sches Kon­zept – und darum han­delt es sich lt. Ein­schät­zung des BEIGEWUM – lässt erah­nen, dass mit die­sem neu gefun­de­nen Fetisch einem unglaub­li­chen Umver­tei­lungs­pro­gramm zum Durch­bruch ver­hol­fen wer­den soll. Das Finanz­mi­nis­te­rium spricht von einem Ein­spa­rungs­vo­lu­men bis 2010 in der Höhe von 16,6 bis 19,8 Mrd. €. Um diese unvor­stell­bar gro­ßen Zah­len zu kon­kre­ti­sie­ren: Würde die Aus­ga­ben­ent­wick­lung der Ver­gan­gen­heit in der Zukunft fort­ge­schrie­ben, dann resul­tiert die ange­strebte Abga­ben­quote in einer Aus­ga­ben­kür­zung von 30%, will man gleich­zei­tig ein aus­ge­gli­che­nes Bud­get erhal­ten. Es geht also nicht darum, um wie­viel Pro­zent­punkte die Quote jähr­lich sinkt, son­dern viel­mehr darum, in wel­chen Berei­chen die Ein­spa­run­gen vor­an­ge­trie­ben wer­den, ob bei den Abfang­jä­gern oder bei den Sozialleistungen.

Die Poli­tik der ver­gan­ge­nen Jah­ren zeigte deut­lich, dass für die Regie­rung keine der noch vor­han­de­nen Sozi­al­leis­tung – weder in ihrer Art noch in ihrem Unfang – außer Streit steht. Darum bedeu­tet die Abga­ben­quo­ten­sen­kung ein Erd­be­ben für die öster­rei­chi­sche Sozi­al­ar­chi­tek­tur! Was den Öster­rei­che­rIn­nen als finan­zi­elle Ent­las­tung ver­kauft wird ist eine Ent­las­tung für die Regie­rung, ein Rück­zug aus ihrem Ver­ant­wor­tungs­be­reich der Sozia­len Sicherung.

Der BEIGEWUM for­dert daher: Umver­tei­lungs­po­li­tik statt Sparpolitik!

Die euro­päi­sche und öster­rei­chi­sche Spar­po­li­tik steht im Inter­esse des Finanz­ka­pi­tals und wird mehr und mehr zur zen­tra­len Gestal­tungs­macht. Eine moderne und demo­kra­ti­sche Gesell­schaft beruht aber auf den Prin­zi­pien des sozia­len Aus­gleichs, der Chan­cen­gleich­heit und der Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit, wovon sich Öster­reich der­zeit weg­be­wegt. Voll­be­schäf­ti­gung, Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit und bes­sere Lebens­qua­li­tät soll­ten die eigent­li­chen Ziele der Poli­tik sein. Wir bra­chen daher eine Umver­tei­lungs­po­li­tik, denn nur so kön­nen diese Ziele erreicht werden.

Down­load: Was Reich­tü­mer ver­mö­gen (Inhalts­ver­zeich­nis)

zur ganzen Meldung »

Gender Budgeting – Handbuch zur Umsetzung geschlechtergerechter Budgetgestaltung

beigewum am 6. Januar 2004 um 8:53h

Bro­schüre, 83 Sei­ten, Wien 2004

Bud­gets wer­den oft als Ereig­nis von Sach­zwän­gen dar­ge­stellt, unab­än­der­lich und unab­hän­gig von Inter­es­sen. Tat­säch­lich ist die Gestal­tung von Bud­gets aber ein wich­ti­ges Instru­ment der Poli­tik und Aus­druck gesell­schafts– und damit auch gleich­stel­lungs­po­li­ti­scher Machtverhältnisse.“

Leit­fa­den zur prak­ti­schen Anwen­dung der Leit­li­nien aus „Frauen macht Bud­gets“, dem BEIGEWUM-​​Buch über Gen­der Budgeting.

Bestel­lun­gen an: luise.gubitzer@wu-wien.ac.at
Down­load: Hand­buch Gen­der Budgeting

zur ganzen Meldung »

Frauen macht Budgets – Staatsfinanzen aus Geschlechterperspektive

beigewum am 6. März 2002 um 7:04h

BEIGEWUM (Hg.), Wien 2002
Taschen­buch, 220 Sei­ten, Man­del­baum­ver­lag, Preis 13,90 Euro.
Bestel­lun­gen: Man­del­baum Verlag

Bud­get­po­li­tik ist ein Kern­ele­ment staat­li­chen Han­delns. Das öster­rei­chi­sche Staats­bud­get ist und bleibt in Zah­len gegos­sene Gesell­schafts­po­li­tik. Es ist höchste Zeit, dass wir Frauen die­sen Poli­tik­be­reich erobern und im Sinne einer soli­da­ri­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen Gesell­schaft umge­stal­ten. Frauen, macht Budgets!

Die Auto­rin­nen des Buchs nehmen […]

zur ganzen Meldung »

Ältere BEIGEWUM-Publikationen

beigewum am 1. Januar 2001 um 16:29h

Mythos Null­de­fi­zit. Alter­na­ti­ven zum Spar­kurs (Man­del­baum Ver­lag, 110 Sei­ten, Wien 2000)

Rechte Poli­tik macht vor dem Bud­get nicht halt. Im Gegen­teil: Die VP/​​FP-​​​​Regierung setzt das „Null­de­fi­zit“ zur Durch­set­zung ihrer gesell­schafts­po­li­ti­schen Vor­stel­lun­gen ein. Ideo­lo­gi­sche Wei­chen­stel­lun­gen pas­sie­ren unter dem Deck­man­tel des Schul­den­ab­baus. Alle ande­ren Inter­es­sen und Pro­bleme wer­den von der Sanie­rungs­lo­sung zugedeckt.

Das Buch bie­tet Infor­ma­tio­nen und Argu­mente zu […]

zur ganzen Meldung »

Zum Anfang der Seite