24.6.: Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?

admin am 18. Juni 2010 um 12:10h


24. Juni, Beginn: 19.30

Altes AKH (Spi­tal­gasse 2, 1090 Wien), Hör­saal D

 

Es dis­ku­tie­ren:


  • Eva Ang­er­ler (GPA)
  • Johan­nes Jäger (FH des bfi Wien)
  • Man­fred Krenn (FORBA)



In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten hat sich auf poli­ti­scher Ebene die Ent­de­mo­kra­ti­sie­rung ver­schärft, wodurch sich die Demo­kra­tie­lo­sig­keit der Wirt­schaft noch gra­vie­ren­der aus­wirkt. Arbeits­recht­li­che Rege­lun­gen sind aus­ge­höhlt und ver­schlech­tert wor­den und Mit­be­stim­mungs­rechte der Arbei­te­rin­nen und Arbei­ter in den Betrie­ben blei­ben wei­ter­hin ein weit ent­fern­tes Ziel. Wel­che Ent­de­mo­kra­ti­sie­rungs­pro­zesse haben jedoch kon­kret seit den 1980er Jah­ren ein­ge­setzt? Haben diese Ent­wick­lun­gen die aktu­elle Wirt­schafts­krise aus­ge­löst bezie­hungs­weise wie stark haben sie dazu beige­tra­gen? Öffnet sich durch die Wirt­schafts­krise ein Zeit­fens­ter, um die Demo­kra­ti­sie­rung der Wirt­schaft neu zu dis­ku­tie­ren und sie anzugehen?

 

Vorab-​​Infos zur geplan­ten Tagung im Herbst

 

Ver­an­stal­te­rIn­nen: BEIGEWUM, Mat­ters­bur­ger Kreis für Ent­wick­lungs­po­li­tik, Stu­di­en­ver­tre­tung Dok­to­rat an der WU, Stu­di­en­ver­tre­tung VWL an der WU, Grüne Bil­dungs­werk­statt Wien, Zeit­schrift „mit­be­stim­mung“, Insti­tut für Wis­sen­schaft und Kunst, Kri­ti­sche und Soli­da­ri­sche Uni­ver­si­tät (KriSU), GeWi – Fakul­täts­ver­tre­tung der Geis­tes– und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, /​bin – Basis­gruppe Infor­ma­tik


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