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	<title>Kommentare zu: G-20-Finanzgipfel: mehr Kontinuität als Wandel</title>
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	<description>Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen</description>
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		<title>Von: kurtbayer</title>
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		<dc:creator>kurtbayer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wie bei allen &quot;Gipfeln&quot; war auch der kürzliche G-20 Gipfel voll von vollmundigen Ankündigungen, die großen Interpretationsspielraum zulassen und deren Effektivität erst durch ihre noch zu erfolgende nationale Umsetzung sich erweisen muß. Dabei spielt der Wunsch vieler, zum status quo ante zurückzukehren, weil sie davon profitiert haben ebenso eine Rolle wie der Wunsch einiger Länder nach grundlegender Veränderung (vor allem bei Schwellenländern; da die ärmsten nicht eingeladen waren, konnten sie ihre diesbezüglichen Wünsche nicht artikulieren, diese gehen jedoch keineswegs - siehe Doha - Hand in Hand mit jenen der Schwellenländer).
 Ein neues Wirtschaftsmodell ist jedenfalls nicht einmal in Ansätzen sichtbar - bestenfalls ein etwas gezähmteres altes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei allen „Gipfeln“ war auch der kürzliche G-20 Gipfel voll von vollmundigen Ankündigungen, die großen Interpretationsspielraum zulassen und deren Effektivität erst durch ihre noch zu erfolgende nationale Umsetzung sich erweisen muß. Dabei spielt der Wunsch vieler, zum status quo ante zurückzukehren, weil sie davon profitiert haben ebenso eine Rolle wie der Wunsch einiger Länder nach grundlegender Veränderung (vor allem bei Schwellenländern; da die ärmsten nicht eingeladen waren, konnten sie ihre diesbezüglichen Wünsche nicht artikulieren, diese gehen jedoch keineswegs – siehe Doha – Hand in Hand mit jenen der Schwellenländer).<br />
 Ein neues Wirtschaftsmodell ist jedenfalls nicht einmal in Ansätzen sichtbar – bestenfalls ein etwas gezähmteres altes.</p>
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